Liebe Freund*innen der Kinderrechte!

Dieses Jahr konnten wir bei strahlendem Sonnenschein den Weltkindertag wieder so richtig feiern. Im Zentrum stand dabei das Motto "Kinder haben Vorrang! Kinder brauchen Platz!" Umso passender war der Anlass, um die Petition zur Erhaltung des Jugendzentrums IGLU an die politischen und kirchlichen Verantwortungsträger*innen zu übergeben. Gerade für die Jugend fehlt es oft an Räumen, an denen sie sich abseits von Schule und ihrem Zuhause treffen können und die sie für sich selbst beanspruchen können. Wir freuen uns sehr, dass sowohl von Stadt- als auch Landesebene und der Kirche Zusagen zur Erhöhung der Fördergelder für das IGLU gemacht wurden. Was sonst noch so los war an diesem Weltkindertag lest ihr gleich im ersten Beitrag unseres Newsletters.

Und: Man merkt nicht nur am Wetter, dass der Sommer vorbei ist - wir haben diesmal besonders viele Tipps für euch!

 

 


Wir feiern den Weltkindertag!

Auch wenn die Pandemie uns noch immer beschäftigt, konnten wir dieses Jahr - unter Einhaltung der geltenden Vorsichtsmaßnahmen - den Weltkindertag endlich wieder so richtig hochleben lassen. Das Fest stand dabei unter dem Motto „Kinder haben Vorrang! Kinder brauchen Platz!“ - denn junge Menschen haben das Recht gehört zu werden und das Recht auf Freizeit und Spiel, wie es in Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention festgehalten ist. Beide Rechte sind im letzten Jahr immer wieder zu kurz gekommen, weshalb sie von der "Plattform Weltkindertag" ins Zentrum des 27. Weltkindertags in Salzburg gestellt wurden.

Es war, nicht nur dank des wunderbaren Spätsommerwetters, ein sehr schönes und erfolgreiches Fest. Insgesamt wurden neun Orte in Stadt und Land Salzburg bespielt, die Kinder- und Jugendanwaltschaft war dabei an vier Standorten vertreten. Im OVAL, dem Kino im Europark, zeigten wir den Film "Mister Twister - Wirbelsturm im Klassenzimmer", den die fünf Schulklassen der zweiten Vorstellung mit großem Applaus belohnten.In Grödig, der "Insel - Haus der Jugend" und in Tamsweg wurde gemalt, gebastelt, gerätselt, gespielt und vieles mehr. Dabei stellten die jungen Besucher*innen auch immer wieder die Frage "Was ist eigentlich die kija?", eine Frage, die wir sehr gerne beantworteten, denn alle Kinder sollten die Kinderrechte und deren Fürsprecher*innen kennen.

Wir möchten allen danken, die zum Gelingen des schönen Festes beigetragen haben! Weitere Eindrücke findet ihr hier.

! Veranstaltungstipp !
Im November veranstalten die kija Salzburg, der Verein spektrum und akzente wieder die Kinderrechte-Filmtage!Das Programm:
9. November: 08.30 Uhr „Unheimlich perfekte Freunde“ (ab 8 J.), 10.30 Uhr „100 Kilo Sterne“ (ab 12 J.)
10. November: 08.30 & 10.00 Uhr „Ich bin William“ (ab 8 J.)
Alle weiteren Infos zu den Filmen und zur Anmeldung für Schulklassen finden sich ab Anfang nächster Woche auf www.kinderrechte-salzburg.at/kinderrechte-filmtage

 


Öffentlichkeitsarbeiter*in gesucht ...

Die kija Salzburg sucht eine*n Nachfolger*in für die Öffentlichkeitsarbeit! Im Jänner 2022 soll es losgehen - die Stelle ist fürs erste auf circa eineinhalb Jahre beschränkt. Die Tätigkeiten umfassen in etwa 15 Wochenstunden und folgende Aufgaben: die Aktualisierung und Befüllung unserer Homepage, das Verfassen von Pressetexten und Newslettern, kleinere graphische Arbeiten, die Erstellung des Tätigkeitsberichts sowie die begleitende Öffentlichkeitsarbeit zu diversen Veranstaltungen (z. B. zum Weltkindertag).

Was wir erwarten?

Rasche Aufnahmefähigkeit, Textsicherheit, Genauigkeit, Verlässlichkeit & ein hohes Interesse an der Arbeit der kija Salzburg
Geboten wird ein äußerst spannender, abwechslungsreicher und sinnvoller Job!

Wenn ihr Interesse habt, schickt uns eine Textprobe zum Thema "Das Recht auf Bildung & eine Vision für eine kindgerechte Schule". Der Text sollte maximal zwei DIN A4-Seiten umfassen. Wir freuen uns schon auf eure Texte & Lebensläufe an kija@salzburg.gv.at


Österreichweites & Internationales

kijas Österreichs: Offener Brief zu "Kidfluencer*innen"

Wann beginnt eigentlich "Kinderarbeit"? Welche Arten von Kinderarbeit gibt es auch hier bei uns in Österreich? Bekannt sind vor allem informelle und unbezahlte Tätigkeiten - wie etwa die Pflege von Angehörigen durch Minderjährige. Eine relativ unbeachtete Form der Erwerbsarbeit von Kindern ist die Tätigkeit von sogenannten "Kidfluencer*innen". Dabei handelt es sich um Kinder, die auf Social Media Plattformen regelmäßig Beiträge veröffentlichen - oft wird ihre Reichweite dabei auch genutzt um Produkte zu bewerben. Finden die Aufnahmen im privaten Rahmen statt, ist schwer nachvollziebar, wie viel Zeit Kinder in das Erstellen der Beiträge stecken und in welchem Ausmaß sie dabei im Interesse ihrer Eltern handeln.

Die kijas Österreichs haben deshalb nun einen offenen Brief an den Arbeitsminister Martin Kocher verfasst, in dem sie gesetzliche Regelungen für die Arbeit von "Kidfluencer*innen" einfordern. Darin empfehlen sie unter anderem eine Normierung der Arbeitszeiten und des Alters der Kinder, sowie eine Regelung darüber, wer über die erzielten Erlöse verfügen darf. Insgesamt wird festgehalten: "Kinder dürfen nur insoweit als Kidfluencer eingesetzt werden, als sie dadurch nicht in ihrer Gesundheit, in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung oder in der Sittlichkeit gefährdet werden oder nicht im Besuch der Schule und in der Möglichkeit, dem Schulunterricht zu folgen, behindert oder beeinträchtigt werden."

Lesen Sie hier den offenen Brief in voller Länge.

 


Die kija-Apps für den Schulanfang

Rechtzeitig zu Schulbeginn wurde der „School-Checker“, die kostenlose App der Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs, auf den aktuellen Stand gebracht. Hier findet ihr nun unter anderem auch Infos zum gänzlichen Rauchverbot an Schulen, zu Geldstrafen für's Schulschwänzen und dem endgültigen Aus für Hauptschulen und Leistungsgruppen. „Deine Rechte U18“ wiederum informiert junge Menschen über ihre Rechte in vielen anderen Lebensbereichen.

Ihr findet sie über folgende Links:
School-Checker
Deine Rechte U18


Neue Studie zu "Klima-Angst"

Passend zur aktuellen Debatte rund um die "ökosoziale" Steuerreform wurde eine Umfrage zu den Gedanken und Gefühlen junger Menschen zur Klimakrise veröffentlicht. Im Rahmen der Studie, die von sieben akademischen Einrichtungen im Auftrag der Organisation Avaaz ausgeführt wurde, wurden rund 10.000 junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren aus zehn verschiedenen Ländern befragt. Die Studie zeigt, dass die Angst vor der Klimakrise unter jungen Menschen überall groß ist - mehr als sieben von zehn Befragten (75 Prozent) empfinden die Zukunft als beängstigend. Fast die Hälfte - 45 Prozent - gibt an, dass sich die Angst vor der Klimakrise stark auf ihr tägliches Leben und alltägliche Tätigkeiten wie Spielen, Essen, Schlafen oder Lernen, auswirkt. Dies geht laut der Studie auch mit psychischen Probleme einher.

58 Prozent der Befragten fühlen sich von den Regierungen im Stich gelassen, 64 Prozent meinen, dass ihre Regierungen nicht genug tun, um eine Klimakatastrophe zu verhindern. Die Angst vor klimatischen Veränderungen wirkt sich auch auf die Zukunftsplanung der Befragten aus - fast vier von zehn Jugendlichen haben Bedenken, selbst Kinder in die Welt zu setzen.

Die kijas Österreichs fordern schon lange ein Kinderrecht auf eine intakte Umwelt. Und wie die Wissenschaft und die eindrücklichen Appelle der jungen Menschen zeigen - wir müssen rasch, wirksam und nachhaltig handeln und dürfen keine Zeit mit Scheinlösungen verschwenden!

Nachlesen können Sie die Studie im Fachmagazin The Lancet.


Unicef-Bericht: The State of the World's Children 2021

Ein soeben veröffentlichter Unicef-Bericht untersucht die gravierenden Auswirkungen der Pandemie auf das Leben junger Menschen. Die Befragung von mehr als 130.000 Kindern und Jugendlichen in 22 Ländern zeigt eine Zunahme von Stress, Angsterkrankungen, depressiver Symptomatik und Suchtverhalten. Der Bericht identifiziert dabei Risiken, aber auch soziale Faktoren und Resilienz-Faktoren, die die psychische Gesundheit und das Wohlergehen junger Menschen beeinflussen.

Schon vor Ausbruch der Pandemie waren psychische Probleme und Erkrankungen weit verbreitet - in einer früheren Umfrage von Unicef und Gallup in 21 Ländern gab eine*r von fünf Befragten an, oft deprimiert und wenig motiviert zu sein. Durch die Pandemie haben sich Gefühle der Unsicherheit, der Einsamkeit und der Trauer verstärkt. Es sind Auswirkungen, die noch viele Jahre nachwirken werden. Ein wichtiges Thema dabei auch, laut Bericht: Suizid. Es ist die vierthäufigste Todesursache für junge Menschen zwischen 15 und 19. Jedes Jahr nehmen sich fast 46.000 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 19 das Leben.

Trotzdem, so Unicef, tun die Regierungen viel zu wenig für die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Dabei ist auch das Stigma, das psychischen Problemen noch immer anhaftet, ein Hindernis. Unicef fordert einen positiven Zugang zur psychischen Gesundheit. Diese sollte nicht erst dann Thema werden, wenn junge Menschen erkranken - vielmehr sollten Energien und Ressourcen in die Erhaltung der psychischen Gesundheit und der Resilienz junger Menschen gesteckt werden. Die kija Salzburg fordert deshalb gerade jetzt die Ausweitung der Schulsozialarbeit, schulpsychologischer Tätigkeiten und die Aufstockung von Therapieplätzen auf Kasse für junge Menschen!

Sie können den Bericht in voller Länge hier nachlesen.


Tipps

14. Jahrestagung der Politischen Kindermedizin

Die Politische Kindermedizin ist eine Plattform von Kinder- und Jugendmediziner*innen und anderer im Kinder- und Jugendbereich engagierter Berufsgruppen. Sie setzt sich für eine gerechte Ressourcenverteilung, optimale medizinische Versorgung, die Wahrung der Kinderrechte und einen kostenlosen Zugang zu notwendigen Therapien für Kinder und Jugendliche ein. Zwischen 19. und 20. November organisiert die Plattform ihre 14. Jahrestagung in Salzburg. Auch die kijas Österreichs sind durch die kijas Wien und Salzburg vertreten und werden über die Vision einer kindgerechten Schule referieren.

Das volle Programm finden Sie unter diesem Link, Näheres zur Anmeldung hier & auf der Website der Plattform finden Sie alle weiteren wichtigen Informationen.

 


Online-Vortragsreihe „Sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in der Pandemie"

Das Zentrum für Ethik und Armutsforschung an der Universität Salzburg veranstaltet im Herbst eine Reihe von Online-Vorträgen zum Thema „Sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in der Pandemie“. Folgende Themen stehen dabei im Zentrum:

Auswirkungen der Pandemie auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen,Caroline Culen (Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit), 19. Oktober 2021, 17.00-18.30 Uhr, Link zum Vortrag:
https://uni-salzburg.webex.com/uni-salzburg/j.php?MTID=m36419600d430f1b7ec5c81f63cc799a7

Der Jugendarbeitsmarkt in der Pandemie,Dennis Tamesberger (Arbeiterkammer Oberösterreich), 9. November 2021, 17.00-18.30 Uhr, Link zum Vortrag:
https://uni-salzburg.webex.com/uni-salzburg/j.php?MTID=me7272c812c0e6ffdb8ae65045756d1b4

Beim letzten Termin am 30. November wird die Salzburger Kinder- und Jugendanwältin Andrea Holz-Dahrenstaedt einen Vortrag halten (17.00-18:30 Uhr, Link folgt).

Für die Veranstaltungen ist keine Anmeldung erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen zur Vortragsreihe findet ihr hier.

 


Jugendarmutskonferenz & Volkshilfe-Symposium zu Kinderarmut

Rund 23.000 Kinder und Jugendliche in Salzburg sind von Armut oder Ausgrenzung betroffen. Armut kränkt, Armut macht krank, Armut wird aus Scham oft versteckt und ist meist auf den ersten Blick unsichtbar. Am 11. Oktober organisiert die Volkshilfe ein Symposium zum Thema Kinderarmut und Kindergrundsicherung. Der Fokus liegt dabei auf der Frage, wie eine nachhaltige Unterstützung und finanzielle Sicherheit für armutsgefährdete Kinder aussehen kann und wie sich diese auf ihre Lebenswelt und ihr Wohlbefinden auswirkt. Die Anmeldefrist für die Veranstaltung ist zwar schon abgelaufen, es gibt jedoch die Möglichkeit online teilzunehmen.

Um von Armut und Ausgrenzung betroffenen Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, über ihr eigenes Leben und Erleben zu sprechen, organisiert die Salzburger Armutskonferenz am Freitag, den 26. November, die vierte Jugendarmutskonferenz. Hier sollen auf Basis persönlicher Pandemie-Erfahrungen die Themen Armut und Ausgrenzung besprochen und mit Botschaften aus Kinder- und Jugendeinrichtungen untermauert werden. Abgeschlossen werden soll mit der Erarbeitung positiver Zukunftsbilder. Auch die kija Salzburg ist bei der Jugendarmutskonferenz vertreten - mit einem Workshop zum "Spiel des Lebens" soll für das Thema Armut und die Rechte von Kindern sensibilisiert werden.

Nähere Infos zur Jugendarmutskonferenz: www.salzburger-armutskonferenz.at/de/news-und-aktivitaeten/jugendarmutskonferenz

Hier gibt es alle weiteren Infos zum Symposium der Volkshilfe.


Salzburger Armutskonferenz: AG-Schwerpunkt "Gewalt gegen Frauen und Mädchen"

Die AG Frauen der Salzburger Armutskonferenz trifft sich zweimal jährlich, um über aktuelle, frauenspezifische Herausforderungen zu sprechen. Aufgrund der fatalen Anzahl von Femiziden im Jahr 2021 fokussiert das nächste Treffen auf das Thema "Gewalt gegen Frauen - Herausforderungen und strukturelle Mängel". Eingeladen sind vor allem Akteur*innen aus dem Bereich Gewaltschutz, um einen Austausch über strukturelle Mängel und allgemeine Hürden sowie eine nachhaltige Vernetzung und Zusammenarbeit anzustoßen. Die Inhalte sind:

  • Akute Hilfe: Gewalt, Obdachlosigkeit
  • Medizinische Versorgung
  • Not- und Überganswohnen
  • Wohnraumsicherung

Ziel des Treffens ist es, Mängel aufzudecken um diese eventuell 2022 im Zuge der nächsten AG mit den zuständigen politischen Vertreter*innen zu diskutieren sowie intern den Austausch zwischen den vielen aktiven Akteur*innen zu stärken.

Termin: 03. Dezember, 09.00 - 11.00 Uhr
Ort: Parkhotel Brunauer, Elisabethstraße 45 A, Raum Kapuzinerberg
Anmeldung über office(at)salzburger-armutskonferenz.at


Eltern-Kind-Zentrum: Vortrag & Diskussion "Wunde Kinderseelen?"

Das Eltern-Kind-Zentrum Salzburg lädt am 19. Oktober zu einem Vortrag zum Thema "Kinder und Corona". Gastvortragender ist der Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien/AKH Wien, Paul Plener. Diskutiert werden einerseits die negativen Auswirkungen der Krise auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, andererseits aber auch Chancen und Potentiale für die Entwicklung und Begleitung von jungen Menschen.

Wann: Dienstag, 19. Oktober 2021, 19.00 - 21.00 Uhr
Wo: Motzko, Platz der Bücher beim Kiesel, Elisabethstraße 1
Anmeldung: Zählkarten bei Motzko, Tel. 0662 883311-99


After Work Basics Special: Gewalt, Konsent und Männlichkeit

Die Fachstelle Selbstbewusst bietet Kurzvorträge für Menschen, die im professionellen Kontext mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Am Freitag, den 19. November findet ein "Special" statt. Bei zwei Online-Vorträgen sprechen Paul Scheibelhofer von der Universität Innsbruck und Philipp Leeb vom Verein Poika über Konsent und Männlichkeit.

Vortrag 1: 17.00-18.15 Uhr
Vortrag 2: 18.30-19.45 Uhr

Kosten: € 5,– pro Vortrag / € 10,– für beide Vorträge

Weitere Infos findet ihr bei der Fachstelle Selbstbewusst.


"Science meets Fiction" Festival 2021

Bis zum 10. Oktober findet noch das "Science meets Fiction" Festival in Salzburg statt. In Filmen, Vorträgen, Diskussionsveranstaltungen, Ausstellungen und Workshops werden Kunst und Kultur und Wissenschaft in Beziehung zueinander gesetzt und wahrscheinliche und wünschenswerte Entwicklungen diskutiert. Das Motto lautet: "It's the end of the world as we know it". Im Fokus stehen dabei auch "preferable futures", erstrebenswerte Zukunftsentwicklungen, die angesichts der drohenden Gefahren noch immer möglich sind.

Nähere Infos zum Festival findet ihr auf der Website sciencemeetsfiction.org


Laufende Infos rund um die kija Salzburg findet ihr auf www.kija-sbg.at, unter www.facebook.com/kijasalzburg oder auf Instagram. Und folgt uns jetzt auch auf TikTok @kija.salzburg