Internationale Grundlagen
Internationale Grundlagen
Unicef_äußert_sich_besorgt_DE__003_.pdfUnicef äußert sich besorgt zu Social-Media Beschränkungen In einfacher Sprache: UNICEF sagt: • Es ist gut, dass Kinder im Internet besser geschützt werden sollen. • Ein Verbot von Social Media kann aber auch schaden. Warum? • Social Media ist für viele Kinder wichtig. Vor allem für Kinder, die sich allein fühlen oder ausgeschlossen sind. • Dort finden sie: Lernen, Freunde, Spiel und Möglichkeiten, sich zu zeigen. • Viele Kinder werden Social Media trotzdem benutzen. Auch wenn es Verbote gibt. Zum Beispiel über geteilte Handys oder andere, weniger sichere Apps. Dann ist Schutz noch schwieriger. Was ist besser? • Altersgrenzen ja – aber nur als Teil eines großen Plans. • Kinder müssen geschützt werden. Gleichzeitig sollen ihre Rechte auf Privatsphäre und Beteiligung respektiert werden. • Verbote dürfen Kinder nicht in unsichere Ecken des Internets drängen. • Regeln ersetzen nicht die Pflicht der Firmen, ihre Plattformen sicher zu machen. UNICEF fordert: An die Regierungen: • Firmen verpflichten, sichere Plattformen zu bauen und Inhalte gut zu prüfen. • Firmen müssen Verantwortung übernehmen und Schäden für Kinderrechte früh erkennen und stoppen. An Social Media und Tech Firmen: • Produkte so gestalten, dass Kinder sicher sind und sich wohlfühlen. https://www.unicef.org/press-releases/age-restrictions-alone-wont-keep-children-safe-online
ENOC-Standards.pdfStandards des "European Network of Children Ombudspersons"
General_Comment_No_2.pdfDer UN-Kinderrechteausschuss zur Rolle von unabhängigen Ombudsstellen für Kinder

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