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Bundeseinheitliches Jugendgesetz dringend notwendig!

Die Kinder- und Jugendanwältin des Landes Salzburg, Andrea Holz-Dahrenstaedt, schloss sich heute, Dienstag, 22. Februar 2005, den Forderungen des steirischen Soziallandesrates Kurt Flecker an. Dieser hatte am Wochenende eine bundesweite Angleichung der Jugendschutzbestimmungen gefordert. "Es ist nicht einzusehen und auch ein völlig falsches Signal für Jugendliche", so die Juristin, "dass ein 15-Jähriger Salzburger bei seiner Landschulwoche anderen Bestimmungen unterliegt als in seinem Heimat-Bundesland. Dies führt nur zu Verwirrung und löst Widerstand aus".

Holz-Dahrenstaedt fordert österreichweit einheitliche Bestimmungen, etwa bei den Ausgehzeiten, den Altergrenzen oder bei Alkohol- und Nikotin-Konsum bzw. -Verkauf. Darüber hinaus müssten sich die Länder gemeinsam Gedanken darüber machen, welche Strafen oder Sanktionen Jugendlichen - aber auch Erwachsenen! - bei Regelverstößen drohen. Unbedingt sollten - wie auch in Salzburg - Jugendförderbestimmungen in ein vereinheitlichtes Jugendgesetz aufgenommen werden. Was bundesweit bei den Tieren gelungen ist, sollte auch für Jugendliche machbar sein!

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