Newsletter kija Sbg 04/19

Liebe FreundInnen der Kinderrechte!

"Man lernt sein ganzes Leben lang!", heißt es oft. Für Kinder und Jugendliche stellt die Schule den Raum dar, in dem sie - nach ihrem zu Hause - die meiste Zeit verbringen. Es gilt also, diesen Raum kindgerecht zu gestalten. Am 16. Mai findet in Salzburg eine Fachtagung zur Schulsozialarbeit statt (siehe Nl 03/2019), von 22. bis 23. Oktober findet eine interdisziplinäre Tagung rund um das Thema Mobbing statt. Der Kinderpsychiater Paulus Hochgatterer bezeichnet Sitzenbleiben und Ziffernnoten in einem Standard-Interview als strukturelle Gewalt am Kind. "Kinder brauchen Freiheit", so Hochgatterer, "und zwar Freiheit, sich zu entfalten, Freiheit, ihre kreativen Fähigkeiten zu entdecken, Freiheit, sich zu irren, Freiheit, gewisse Risiken einzugehen, Freiheit, sich einfach mit der Realität auseinanderzusetzen."
Räume und Gesellschaften bereitzustellen, in denen das möglich ist, ist unsere gemeinsame Aufgabe. Lesen Sie mehr dazu in diesem Newsletter.



kija gewinnt MigAward 2019

Zum siebenten Mal wurde am 10. April 2019 in Wien der MigAward vergeben. Der MigAward zeichnet Initiativen und Persönlichkeiten aus, welche die Partizipation und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund fördern. Persönlichkeit des Jahres 2019 wurde Christian Konrad, Medium des Jahres 2019 "das biber". Neu war dieses Jahr die Kategorie "Bundesländer" - und genau in dieser Kategorie gewann das kija-Projekt "open.heart" den ersten Preis.

"open.heart" ist ein professionell begleitetes Patenschaftsprojekt zwischen unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten und ehrenamtlichen Patinnen und Paten. Seirt 2015 konnten mehr als 150 Patenschaften vermittelt werden, über hundert sind immer noch aktiv. Die kija Salzburg bildet zweimal jährlich Ehrenamtliche zu PatInnen aus. Interessierte können sich jeder Zeit bei Projektleiterin Manuela Geimer in der kija Salzburg melden.
Der MigAward ist der einzige Preis, der ausschließlich von Migrantinnen und Migranten vergeben wird.

Weitere Infos zum MigAward 2019


Pflegende Kinder entlasten

Illustration: Victoria Swann

In Salzburg gibt es ca. 2.500 Kinder, die ihre erkrankten Eltern dauerhaft pflegen. Diese sogenannten „Young Carers“ sind einer hohen physischen und psychischen Belastung ausgesetzt. Oft bleibt keine Zeit mehr für ein "kindgerechtes" Aufwachsen über. Bei diesen Kindern ist von einem drei- bis siebenfach erhöhten Risiko der Entwicklung eigener psychischer Störungsbilder auszugehen. Kinder, die zu Hause ihre Eltern pflegen, sind besonders gefährdet, in der Schule zu AußenseiterInnen zu werden. Die KlassenkollegInnen wissen nicht, wie sie mit den überlasteten MitschülerInnen umgehen sollen. So setzt sich die belastende familiäre Situation oftmals auch in den anderen Lebensbereichen fort. Diese Kinder brauchen dringend Unterstützung und Entlastung!

Die Salzburger SPÖ stellte daher einen dringlichen Antrag, der am 10. April von allen Landtagsparteien einstimmig angenommen wurde. Somit wird die Landesregierung aufgefordert, den Beirat für Psychosoziale Gesundheit des Landes zu beauftragen, ein Konzept zum Thema „Kinder und Jugendliche als pflegende Angehörige“ mit Unterstützungsmöglichkeiten und Maßnahmen für das Bundesland Salzburg zu erarbeiten. 


Salzburger Kinderbetreuungsgesetz

Symbolbild: cc 2.0 MJGDSLibrary / flickr

Im Zuge der Novelle des Salzburger Kinderbetreuungsgesetzes hat die kija Salzburg eine Stellungnahme mit folgenden wichtigsten Verbesserungsvorschlägen abgegeben:

  • Die Gemeinden müssen weiterhin per Gesetz dazu verpflichtet sein, den Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen zu decken
  • Generell kleinere Kindergarten- und Hortgruppen. Auch Hortgruppen sollen von mindestens zwei Fachkräften geleitet werden, um auf die spezifischen Bedürfnisse der Kinder eingehen zu können.
  • An jedem Kindergartenstandort soll verpflichtend eine SonderkindergartenpädagogIn beschäftigt sein - schließlich profitieren ALLE Kinder vom Gedanken der Inklusion.
  • Rechtsanspruch auf kostenfreien Zugang zur Elementarbildung als wesetlicher Teil der Bildung.

Das Gesetzt soll im Septermber 2019 in Kraft treten.

kija-Stellungnahme


Inklusion & Salzburger Behindertengesetz

Illustration: Graham Wiseman

Vergangenen Dienstag, 23. April 2019, fand in St. Virgil die Auftaktveranstaltung zur Umsetzung der UN-Behindertenkonvention statt. In zehn Workshops zu verschiedenen Lebensbereichen wie z. B. Arbeit, Bildung, Wohnen, Gesundheit und Gewaltschutz sollen Maßnahmen zur Erstellung des Landesaktionsplans erarbeitet werden, der ab 2020 umgesetzt werden soll. Aus Sicht der kija sind Betreuungs- und Ausbildungsmöglichkeiten in der eigenen Gemeinde bzw. im nahem Umfeld, eine echte Gleichstellung in der Kinder- und Jugendhilfe, Zugang zur kinderanwaltlichen Vertrauensperson für institutionell betreute Kinder, eine selbstbestimmte Sexualität sowie selbstständiges Wohnen für junge Erwachsene besonders wichtige Anliegen.

Zeitgleich ist das Salzburger Behindertengesetz in Begutachtung, durch das der Vermögenszugriff auch im nichtstationären Bereich wie Werkstätten oder Tageszentren abgeschafft werden soll. Das neue Gesetz, das auch einen neuen Namen wie z. B. Teilhabegesetz bekommen soll, ist ein weiterer Schritt in Richtung Chancengleichheit. In den Gesetzgebungsprozess wird auch die Bevölkerung mit ihrem Erfahrungsschatz eingebunden. Noch bis zum 14. Mai 2019 kann per mail zum vorliegenden Gesetzesentwurf Stellung bezogen werden.


Nachtrag

Symbolbild: cc 2.0 nchenga / flickr

Im letzten Newsletter (03/2019) berichteten wir über den Verein Viele, dem vom Bund die Subventionen gestrichen wurden, und von der Kritik am Verein Teenstar und dessen zweifelhaften "Aufklärungs"-Workshops. In beiden Bereichen hat sich inzwischen einiges bewegt:

  1. Zahlreiche Organisationen aus Salzburg und ganz Österreich protestierten gegen die Streichung der Subventionen für den Verein Viele, der seit 27 Jahren an 26 Schulstandorten wertvolle und unersetzbare Arbeit leistet. Auch die kija Salzburg beteiligte sich an dem Protest und richteten ein Schreiben an das zuständige Außenministerium. Während nun für das laufende Kalenderjahr Stadt und Land finanziell einspringen werden, zeichnet sich für das kommende Jahr auch auf Bundesebene eine Lösüng ab.
  2. Anfang April wurde bekannt, dass Bildungsminister Faßmann Schulen empfiehlt, mit dem Verein Teenstar nicht mehr zusammenzuarbeiten. In Salzburg gibt es mit dem Verein "Selbstbewusst" einen hochprofessionellen und fachlich zeitgemäßen Anbieter von Sexualpädagogik-Workshops.

In beiden Fällen zeigte sich, dass der breite Protest aus Zivilgesellschaft und Institutionen, aber auch zahlreiche informelle Gespräche, nicht ohne Wirkung blieben. Wir werden die weiteren Entwicklungen im Auge behalten.


Österreichweites & Internationales

kija-Bericht an die UNO

Als Vertragsstaat der UN-Kinderrechtskonvention muss Österreich alle fünf Jahre dem UN-Kinderrechtsausschuss einen Bericht über die Umsetzung der 54 Artikel der UN-Kinderrechtskonvention und Fortschritte in den einzelnen Bereichen vorlegen. Damit der Ausschuss ein vollständiges Bild erhält, geben sowohl das Netzwerk Kinderrechte als auch die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs eigene, ergänzende Berichte ab. Im Juni wird sich der UN-Kinderrechtsausschuss in Genf mit den aktuellen Berichten befassen und dann abschließende Empfehlungen (concluding observations) an Österreich richten. Kinder- und Jugendanwältin Andrea Holz-Dahrenstaedt nimmt am Hearing teil. 

Wesentliche Ziele der kijas sind:

  • Die verfassungsrechtliche Absicherung der gesetzlichen Grundlage der kijas
  • Verstärkte Maßnahmen zur Bekämpfung der wachsenden Kinderarmut in Österreich
  • Und auf UN-Ebene: Die Verankerung des Kinderrechts auf eine intakte Umwelt in der Kinderrechtskonvention

Hier können Sie den Staatenbericht (5. und 6. Staatenbericht), den kija-Bericht und den Schattenbericht nachlesen.


FamilienreferentInnenkonferenz in Stainz

Symbolbild: cc 2.0 [lJudith / flickr

Die FamilienreferentInnen der Länder trafen sich Anfang April zu einer Konferenz in der Steiermark. Familienlandesrätin Andrea Klambauer brachte dabei ein Thema ein, das auch den kijas Österreich schon lange eine wichtiges und oft gefordertes Anliegen ist. Und zwar die Forderung nach einer Kinderkostendatenerhebung, um realistisch abschätzen zu können, wie hoch Unterstützungsleistungen sein müssen. Die letzte Erhebung liegt mehr als 50 Jahre (1964) zurück, bildet aber noch immer die Grundlage für diverse Geldleistungen wie etwa die Berechnung der Unterhaltshöhe. Anpassungen erfolgen nach dem Verbraucherpreisindex, dabei hat sich die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen inzwischen grundlegend verändert, sei es in den Bereichen Schule, Wohnen, Ernährung, Bekleidung etc. Diese Forderung wurde einstimmig angenommen. Eine seriöse Kostenerhebung ist eine notwendige Grundlage, um gegen Kinderarmut wirkungsvoll vorgehen zu können.

Weitere Infos


kijas lehnen Reduktion des Entgelts für AsylwerberInnen ab

Symbolbild: cc 2.0 Graz Holding / flickr

Die kijas Österreich lehnen die Verordnung des Innenministeriums, wonach das Entgelt für AsylwerberInnen, die gemeinnützige Tätigkeiten leisten, gekürzt werden soll, klar ab. Ein Vergleich mit der Entschädigung österreichischer Zivildiener erscheint sachlich nicht gerechtfertigt, denn der Zivildienst zählt zur Staatsbürgerpflicht, was jedoch im Gegenzug auch mit Rechten verbunden ist. Die Entschädigung für Asylwerbende lediglich an die Ableistung der Verpflichtung anzulehnen und sie gleichzeitig von den aus der Staatsbürgerschaft resultierenden Rechten auszuschließen, erweckt den Anschein einer gezielten Schlechterstellung durch Herausgreifen eines einzelnen Parameters aus einem Gesamtkontext.

Gegenseitige Wertschätzung in einem Arbeitsverhältnis drückt sich unter anderem in einem angemessenen Entgelt aus. Tätigkeiten mit sozialer Verantwortung sollten gefordert und gefördert werden, anstatt sie monetär abzuwerten. Darüber hinaus fördert gegenseitige Wertschätzung die Integration jugendlicher AsylwerberInnen.

kija-Stellungnahme


Tipps und Termine

Arbeitskreis: Suizidprävention im Pongau

Symbolbild: cc 2.0 open arms / flickr

Im Arbeitskreis "Kinder und Jugend im Pongau" greifen wir halbjährlich aktuelle Themen aus der Kinder und Jugendarbeit im Bezirk auf und vernetzen uns, um im Anlassfall gut zusammenarbeiten zu können. Der nächste Arbeitskreis beschäftigt sich mit dem Thema Jugendsuizid.

Wann: Montag, 13. Mai 2019

Wo: Pfarrsaal Bischofshofen, Pestalozzigasse 12, 5500 Bischofshofen

Folgene Bereiche werden behandelt: 

  • Präventive Angebote und Workshops
  • Intervention im Akutfall
  • Intervention vor/nach Akutfall
  • Nachsorge Mitbetroffener (z. B. Trauerbegleitung im schulischen Kontext)

Ziel des Abends ist es, ein möglichst umfassendes Bild aller konkreten Angebote zu diesem Problembereich im Pongau zu erfassen und den VernetzungspartnerInnenn aus Schulen, Gemeinden und anderen Bereichen vorzustellen. Der Arbeitskreis wird von der kija Innergebirg, akzente Salzburg, der Katholischen Jugend und Pro Mente veranstaltet.

Anmeldung erbeten


Impfinformationstag im EUROPARK

Symbolbild: cc 2.0 Dirk Vorderstraße / flickr

Die aktuellen Masernfälle in Österreich zeigen, wie wichtig eine hohe Durchimpfung zum Schutz der Schwächsten, also zum Beispiel Neugeborener, ist. Masern sind hochansteckend, die zweifache Impfung bietet zuverlässigen Schutz. Wer nicht genau weiß, ob sein Schutz noch ausreichend oder eine Auffrischung notwendig ist, kann am Aktionstag seinen Impfpass von ÄrztInnen (kostenlos) durchchecken lassen.

Wann: Samstag 27. April 2019

Wo: EUROPARK Salzburg, Europastraße 1, 5020 Salzburg

Der Impfstoff gegen Masern-Mumps-Röteln wird in Österreich für alle Altersgruppen (ab dem zehnten Lebensmonat) kostenlos angeboten. Geimpft wird sowohl in den Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes (Gesundheitsämter, Landessanitätsdirektion) als auch bei den niedergelassenen ÄrztInnen.

Weitere Infos


Podiumsdiskussion: Kindergrundsicherung

Symbolbild: cc 2.0 Sascha Kohlmann / flickr

In Österreich leben über 320.000 Kinder und Jugendliche in armutsgefährdeten Haushalten. 2016 waren rund 84.000 Kinder im System der Bedarfsorientierte Mindestsicherung. Zahlreiche Organisationen haben sich vehement gegen die geplanten Kürzungen durch da neue Sozialhilfegesetz ausgesprochen, so auch die kijas Österreich in einem Offenen Brief an die Sozialministerin. Ein Aufwachsen in Armut geht mit einer ganzen Reihe an negativen Auswirkungen auf das körperliche, seelische und soziale Wohlergehen einher. Das Modell einer Kindergrundsicherung, wie es jüngst von der Volkshilfe vorgeschlagenen wurde, will dem entgegensteuern und allen Kindern und Jugendlichen ein gutes Leben ermöglichen. Die Kindergrundsicherung fordert eine radikale sozialpolitische Neuorientierung.

Wann: Donnerstag, 6. Juni 2019, 17.00 bis 19.00 Uhr

Wo: Unversität Salburg, Rudolfskai 42, HS 381, 5020 Salzburg

Es diskutieren Nikolaus Dimmel (Universität Salzburg), Erich Fenninger (Volkshilfe Österreich), Barbara Erblehner-Swann (kija Salzburg), Elisabeth Kocher (Salzburger Armutskonferenz) und Walter Pfeil (Universität Salzburg).

Diese Podiumsdiskussion wird veranstaltet vom Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg in Kooperation mit der Volkhilfe, der Kinder- und Jugendanwaltschaft Salzburg, der Salzburger Armutskonferenz und dem Fachbereich Arbeits- und Sozialrecht.

Anmeldung bis 01. Juni 2019


kija-Tagung: Ich und meine Eltern

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs veranstalten unter dem Titel "ICH und meine Eltern - Kinderrechte bei Obsorge- und Kontaktregelungen" eine Fachtagung zu den Rechten und Bedürfnissen von Kindern, deren Eltern sich trennen.

Wann: Mittwoch 02. Oktober 2019, 10.00 bis 17.00 Uhr

Wo: Redoutensäle des Landes Oberösterreich, Promenade 39, 4021 Linz

Ziel der Fachtagung ist es, eine außergerichtliche Einigungen der Eltern zu unterstützen und die pflegschaftsgerichtlichen Verfahren so kindgerecht wie möglich zu gestalten. Neben einer Verkürzung der Verfahrensdauer gehört dazu auch eine altersgemäße Berücksichtigung des Kindeswillens, etwa durch die Bestellung eines Kinderbeistands. Ebenso gilt es, das Zusammenwirken der involvierten Institutionen und Berufsgruppen weiter zu verbessern. Das Programm samt Anmeldeformular finden Sie ab 02. Mai unter www.kija.at.

Die Teilnahme an der Fachtagung ist frei.

In Kooperation mit: Bundeskanzleramt, Sektion V, Familie und Jugend und Bundesministerium für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz.


Tagung: "(Cyber-)Mobbing macht das Leben schwer"

Symbolbild: cc 2.0 fileccia / flickr

Der Schultag beginnt und endet an der Schultür. Leider gilt das nicht für (Cyber-)Mobbing. Die Angst, die Gemeinheiten und Beschimpfungen, das Bloßstellen mittels Bildern und Worten hält oft rund um die Uhr an. PädagogenInnen bekommen davon nicht immer alles mit, Eltern nur, wenn sie sich intensiv mit der Lebensrealität ihrer Kinder beschäftigen. Psychische (Langzeit-)Folgen sind mögliche Folgen von (Cyber-)Mobbing.

Aber was können und müssen wir tun, um die Schule zu einem angstfreien Raum zu machen?

Antworten und Strategien darauf werden bei der Tagung vorgestellt und diskutiert.
 
Wann: Dienstag 22. bis Mittwoch 23. Oktober 2019

Wo: Parkhotel Brunauer, Elisabethstraße 45a, 5020 Salzburg

Der Eintritt ist frei, Details zum Programm folgen.

Save the date:  Hier können Sie sich jetzt schon anmelden.

Eine Kooperationsveranstaltung von: AK Salzburg, akzente Salzburg, Friedensbüro, kija Salzburg, PH Stefan Zweig Salzburg & Salzburger Bildungswerk


Friedenswanderung: Alpine Peace Crossing

Zum 13. Mal organisiert Alpine Peace Crossing heuer am letzten Juni-Wochenende eine Friedenswanderung. Die Wanderung führt durch den Hain der Flucht über den Krimmler Tauern nach Südtirol und erinnert an den jüdischen Exodus im Jahr 1947. Erwartet werden zahlreiche Ehrengäste wie der 106-jährige Marko Feingold, ZeitzeugInnen und deren Nachkommen aus Israel. Am Vorabend findet der Krimmler Friedensdialog statt. Erstmals wird der APC-Friedenspreis ausgelobt.     

Wann. Freitag 28. bis Samstag 29. Juni 2019

Wo: Vom Krimmler Tauernhaus nach Kasern (Südtirol)

Anmeldung & Programm


Laufende Infos rund um die kija Salzburg finden Sie auf www.kija-sbg.at oder unter www.facebook.com/kijasalzburg.

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Kinder- und Jugendanwaltschaft (kija) Salzburg, Fasaneriestraße 35, 1. Stock 5020 Salzburg

Tel: +43(0)662-430 550, Fax: +43(0)662-430 550-3010