Newsletter kija Sbg 09/18

Liebe FreundInnen der Kinderrechte!

Ein intensiver Sommer, in dem sich die kija Salzburg vielfach zu Wort gemeldet hat, geht vorbei. Mit dem neuen Schuljahr beginnt auch für die kija Salzburg eine neue Etappe. Dass in Zeiten, in denen im Sozialbereich ein rauer Wind weht, an der Spitze der kija Salzburg mit Andrea Holz-Dahrenstaedt weiterhin eine erfahrene Leitung steht, ist ein gutes Zeichen für alle Kinder und Jugendlichen im Bundesland. Was ihre weiteren Pläne sind, lesen Sie in diesem Newsletter.



Wiederbestellung Andrea Holz-Dahrenstaedt

Der Salzburger Kinder- und  Jugendhilfebeirat und die Salzburger Landesregierung haben Kinder- und Jugendanwältin Andrea Holz-Dahrenstaedt erneut ihr Vertrauen ausgesprochen und sie für weitere fünf Jahre zur unabhängigen Kinder- und Jugendanwältin bestellt. Hier ihr Antrittsstatement:

Die Welt für Heranwachsende besser machen

Ich freue mich sehr über das ausgesprochene Vertrauen. Denn auch wenn es (zu) viele kinderrechtliche Baustellen gibt, ich mir für junge Menschen vieles anders wünschen würde und der Alltag oft steinig ist, empfinde ich es als großes Glück, mich jeden Tag gemeinsam mit einem starken Team dafür einzusetzen, die Welt für heranwachsende Menschen ein bisschen besser zu machen.

Wir werden auch in Zukunft nicht müde werden …

  • … Sprachrohr insbesondere für die jungen Menschen zu sein, die diskriminiert und aus zentralen Lebensbereichen ausgeschlossen werden;
  • auf das Verschwinden kindgerechter Lebensräume durch Umweltzerstörung und Klimawandel hinzuweisen und auf die Einführung des Kinderrechts auf eine intakte Umwelt zu pochen 
  • und - gemeinsam mit anderen - an einer Schule zu arbeiten, in die alle gerne gehen und in der niemand ausgegrenzt wird.

Zu tun gibt’s genug! Ich freue mich darauf 

Ihre Andrea Holz-Dahrenstaedt

Hier das ausführliche Antrittsinterview


Was ist ein/e sehr gute/r SchülerIn?

Obwohl jedes Kind, weiß, dass Leistungsdruck nicht die Lernfreude steigert, will die schwarz-blaue Regierung den Schulversuch, der in Volksschulen alternative Beurteilungsformen abseits der Notengebung vorsieht, gänzlich abschaffen. Das hat den Salzburger Montessoripädagogen Wilhelm Weinhäupl folgende Überlegungen anstellen lassen:    

Das "Sehr gut" ist unwesentlich

Sie haben den wesentlichen Bereich zur Gänze erfasst, Sie wissen, was von entscheidender Bedeutung ist und können Aufgaben dazu richtig lösen? 
Wären Sie noch in der Schule, gäbe es ein „Befriedigend“!
Bewegt sich das Erfassen über das Wesentliche hinaus gibt es „Gut“. „Sehr gut“ verdienen nur diejenigen, deren Fassungsvermögen weit über das Wesentliche hinaus reicht (§ 14 Leistungsbeurteilungsverordnung).

Da ist doch zu befürchten, dass Kinder im Unwesentlichen landen, wenn sie sich für ein „sehr gut“ weit über den Kern einer Sache hinaus bewegen müssen.

Warum beugen sich Eltern und Schulen seit Jahrzehnten einer Verordnung, die ihr Kind mit einem Befriedigend bestraft, wenn es das Wesentliche zur Gänze erfasst hat? Wer möchte und kann in so einem System mit Motivation arbeiten und lernen? Es ist Zeit, die Ziffernnoten grundlegend zu überdenken. Es gibt intelligentere Formen der Leistungsrückmeldung, ganz ohne schädliche Nebenwirkungen.

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"Die Neugier steht immer an erster Stelle des Problems, das gelöst werden will."

(Galileo Galilei)

In diesem Sinne wünschen wir allen Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen einen gelungenen Schulanfang!


Spielefeste & Kino am Weltkindertag

Auch dieses Jahr wird im ganzen Bundesland Salzburg wieder der Weltkindertag mit zahlreichen Spielefesten gefeiert. Das Programm ist spannend und der Eintritt natürlich frei.

Spielefeste im Überblick

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Und - wie es mittlerweile schon Tradition geworden ist - lädt die kija Salzburg an diesem Tag Schulklassen ins Kinderrechte-Kino ein.

Wann: Fr. 28. September 2018, 09.00 Uhr

Wo: OVAL - Die Bühne im EUROPARK, Europastraße 1, 5020 Salzburg

Gezeigt wird dieses Jahr „Villads aus Valby – Schule und andere Schwierigkeiten“. Der mehrfach ausgezeichnete Film erzählt die Geschichte von Villads turbulentem Schulanfang. Stillsitzen ist nicht unbedingt Villads Stärke, viel lieber klettert der aufgeweckte Bub als „Superman“ verkleidet aufs Garagendach oder spielt mit seiner besten Freundin im Garten, wenn schon längst Schlafenszeit ist. Mit seinen tausend Ideen stößt der Wirbelwind im Klassenzimmer bald an die Grenzen seines Lehrers. Zum Glück stehen Villads Eltern, ausgestattet mit Nerven wie Drahtseile, ihrem Sohn beim holprigen Schulstart verständnisvoll zur Seite.

Ein absoluter Feel-good-Film für Jung und Alt über den Ernst des Lebens und darüber, wie wissbegierig und neugierig Kinder doch sind, wenn man sie nur lässt!

Freigegeben ab sechs Jahren, empfohlen ab der zweiten Schulstufe.

Auch hier ist der Eintritt frei, Anmeldung: mail


NEUAUFLAGE: Eltern bleiben auf Lebenszeit

Er war vergriffen und ist wieder druckfrisch in der kija erhältlich! Der aktualisierte Ratgeber für Eltern, die sich trennen und dabei die Bedürfnisse ihrer Kinder nicht aus dem Auge verlieren möchten. Neben rechtlichen Grundlagen und zahlreichen praktischen Tipps enthält "Eltern bleiben auf Lebenszeit" auch ein umfangreiches Beratungsstellenregister für die Stadt und die Region sowie Buchempfehlungen für Jung und Alt.

Zu bestellen in der kija Salzburg: 0662-430 550, mail

Oder zum Download: Eltern bleiben auf Lebenszeit


Österreichweites

Neuigkeiten "Schoolchecker"

Pünktlich zum Schulbeginn haben die KIJAS Österreich ihre beliebte App rund um Fragen zum Schulalltag aktualisiert. Neuigkeiten sind:

  • Rauchen ist in Schulen ausnahmslos verboten
  • Schwänzen wird mindestens mit 110,- Euro bestraft
  • Hauptschulen gibt es nicht mehr und damit auch keine Leistungsgruppen mehr
  • Ab 1. Jänner 2019 ersetzen die Bildungsdirektionen die Landesschulräte

Abgesehen davon gibt der "Schoolchecker" kurz und bündig Auskunft über die Rechte und Pflichten der SchülerInnen im Klassenzimmer. Die App ist aber auch für Eltern und LehrerInnen ein hilfreiches Backup.

Einfach in Ihrem Appstore kostenlos downloaden.


Schwerpunkt Flucht

Viele von Ihnen werden es mitbekommen haben. In den Sommermonaten war die kija Salzburg verstärkt mit den Schicksalen junger Menschen konfrontiert, die von einer Abschiebung bedroht sind oder auch tatsächlich abgeschoben wurden. Gegen diese Praxis ist die kija Salzburg öffentlichkeitswirksam aufgetreten. In einem offene Briefe an den Bundespräsidenten und die Bundesregierung hat sie auf die verzweifelte Lage der Betroffenen hingewiesen. Der Erfolg auf politischer Ebene blieb bisher leider aus. Österreich schiebt weiter "munter" ab, auch nach Afghanistan, obwohl das Leben dort aufs Äußerste bedroht ist. Sowohl für Afghanistan als auch den Irak gilt die höchste Reisewarnstufe, die nur bei kriegsähnlichen Umständen ausgesprochen wird.

Doch auch wenn auf politischer Ebene noch kein Umdenken stattgefunden hat, möchten wir uns im Namen unserer Schützlinge für die vielen rückenstärkenden Worte bedanken. So viele Menschen haben uns ermuntert, genau hier weiterzukämpfen. Ganz viele Menschen in diesem Land wollen nicht länger mittragen, wie Österreich mit geflüchteten jungen Menschen umgeht!

Zum Nachlesen: Offener Brief: Der Umgang mit geflüchteten MenschenAbschiebung Rose und Ranya

Lehre für Asylwerbende wird abgeschafft

Als wäre die Situation für Geflüchtete in Österreich nicht schon schwer genug, kommen nun auch noch neue Hürden hinzu. Die KIJAS hatten sich 2012 erfolgreich dafür stark gemacht, dass Asylwerbende - zumindest in Mangelberufen - eine Lehre beginnen dürfen. Viele Menschen - von Arbeitskolleginnen über FreundInnen bis hin zu Lehrherren und Vertreterinnen der Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung sprechen sich für eine humane Bleiberechtslösung der Lehrlinge aus. Nun kündigt die Regierung an, die Lehre für Asylwerbende abzuschaffen.

Für die jungen Geflüchteten in unserem Land, aber auch die gesamte Gesellschaft, ist dieses Aus eine Katastrophe. Das Lernen und Weiterbilden sind zentrale Elemente des Heranwachsens. Menschen, insbesondere junge Menschen, zum Nichtstun zu zwingen, ist ein sehr, sehr gefährliches Experiment. Es wird uns vermutlich bald allen um die Ohren fliegen.  

Stellungnahme der KIJAS: Verlorene Jahre

Nachwort

Die Wirtschaft setzt sich für den Verbleib "ihrer Lehrlinge" ein. Das ist logisch und verständlich, nicht nur, weil das den Betrieben gut tut, sondern auch, weil auch Chefs und Wirtschaftstreibende Menschen sind, die ihre Mitarbeiterinnen ins Herz schließen (können). Zweifellos, auch die kija Salzburg möchte, dass Geflüchtete in einer Lehrausbildung hierbleiben können.
Die kija Salzburg ist aber kein Wirtschaftsunternehmen, sondern eine Kinderrechteorganisation. Als solche weiß sie, wie schwierig es für junge Menschen oft ist, einen geeigneten Ausbildungsplatz zu finden, auch wenn sie sich bemühen. Sie weiß auch, dass es Tage gibt, an denen das Deutschlernen besonders schwer fällt, vielleicht auch, weil einen die Sorgen um die Familie einholen. Nicht jeder Jugendliche, egal welcher Herkunft, kann nur Einser schreiben, manche schreiben auch mal einen Zweier oder einen Fleck. Das Austesten von Grenzen gehört zur Jugend ebenso dazu wie Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen.

Jugendliche machen manchmal Fehler und sie können nicht immer Einser schreiben. Ihr Recht auf Schutz und ein Leben in Sicherheit sollten sie damit aber nicht verwirken können!


KIJA-Positionspapier: Häuslicher Unterricht

In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der Kinder, die zu Hause unterrichtet werden, um 22 Prozent auf 2.320 Kinder angewachsen. Anders als in Deutschland gibt es in Österreich nämlich keine Schulpflicht, sondern nur eine Unterrichtspflicht. Ein Kind zum "Homeschooling" anzumelden ist vom Verwaltungsaufwand her verhältnismäßig einfach. Zwar wird in Folge der Lernerfolg der Kinder durch Externistenprüfungen überprüft, unberücksichtigt bleiben aber mögliche Defizite in der sozialen und emotionalen Entwicklung.

Die KIJAS Österreichs fordern nun zum Wohl des Kindes, dass der Heimunterricht ebenso wie der Unterricht in Privatschulen ohne Öffentlichkeitsrecht künftig engmaschiger kontrolliert wird. Denn wie in allen geschlossenen Systemen besteht sonst die Gefahr, dass ein Kind isoliert wird und sich im Fall von Machtmissbrauch keine Hilfe holen kann.

Positionspapier der KIJAS Österreich


Erstes Treffen mit Familienministerin

Im August trafen sich die Kinder- und Jugendanwaltschaften der Bundesländer, vertreten durch die Kinder- und Jugendanwältinnen der kija Steiermark und Oberösterreich, mit Familien- und Jugendministerin Juliane Bogner-Strauß zu einem ersten Arbeitsgespräch in Graz. Inhaltlich ging es um die Vereinheitlichung im Jugendschutz, Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie um die Stärkung der Medienkompetenz der Kinder und Jugendlichen.


Verfassungsgerichtsentscheid für drittes Geschlecht

Der Verfassungsgerichtshof hat mit 15. Juni 2018 den Weg für die Anerkennung des dritten Geschlechts in Österreich freigemacht. Bisher gab es für Personen, deren Geschlecht nicht eindeutig zuordenbar ist, nur die Wahl zwischen männlich oder weiblich. Nun haben intergeschlechtliche Personen das Recht, das eigene Geschlecht mit der Bezeichnung "divers", "inter" oder "offen" einzutragen. Die Plattform Intersex geht davon aus, dass in Österreich ungefähr 50 Personen pro Jahr als inter geboren werden.  

Die KIJAS gratulieren herzlich!
Damit ist zumindest eine Forderung aus dem KIJA-Positionspapier aus dem Jahr 2015 erfüllt!

Interessant: Lesen Sie hier Alex' Bericht über ein Aufwachsen zwischen den Geschlechtern (Link kann mit Internetexplorer nicht geöffnet werden. Verwenden Sie alternativ z. b. Firefox).


Lehrlingsschutz: Eine Zigarette ist keine Zigarette?

Es ist der Paragraf sieben in der Verordnung über Beschäftigungsverbote und -beschränkungen für Jugendliche (§7 KJBG-VO), der vorsieht, dass die Beschäftigung Jugendlicher in Raucherräumen von Gastronomiebetrieben auf eine Stunde pro Arbeitstag begrenzt werden soll. Im Sinne des NichtraucherInnenschutzes der Heranwachsenden lehnen die KIJAS diesen Vorschlag klar ab. Jede Stunde in verrauchten Räumen ist eine zu viel. Da aber auch die Kontrolle der Einhaltung der einen "Toleranzstunde" im Gesetz völlig unklar bleibt, ist darüber hinaus zu befürchten, dass in der Praxis aus einer Stunde bald zwei, drei oder mehr Stunden werden. Die KIJAS haben ausführlich zum Verordnungsentwurf Stellung bezogen.

Stellungnahme der KIJAS Österreich

Bedauerlicher Weise wurde auf die Bedenken nicht eingegangen und das Gesetz so beschlossen.


Termine

Infoabend: Sich ein Herz nehmen und PatIn werden

Auch wenn mittlerweile kaum noch "neue" unbegleitete Flüchtlinge über die lebensgefährliche Mittelmeerroute nach Europa kommen, in der kija Salzburg ist die Liste der Jugendlichen, die sicheine Patenschaft wünschen, lang. Für viele ist eine Patenschaft wie ein Neubeginn.

Weil wir wissen, was für einen großen Unterschied eine Patenschaft im Leben der Jugendlichen macht, möchten wir sie zum Auftakt unserer Herbstausbildung herzlichst zum Infoabend einladen.

Wann: Di 02. Oktober 2018, 18.00 bis 20.00 Uhr

Wo: kija Salzburg, Gstättengasse 10, 5020 Salzburg

Wenn Sie sich also vorstellen könnten, eine Patenschaft zu übernehmen oder sich einfach noch nicht ganz sicher sind, dann kommen Sie doch mit Ihren Fragen zum Infoabend.  

Wir freuen uns auf Sie! Wann, wenn nicht genau jetzt?

Anmeldung: mail oder 0662-430 550

Weitere Infos


Langer Tag der Flucht - Podiumsdiskussion

Anlässlich des Langen Tags der Flucht lädt der Flüchtlingsdienst der Diakonie zur Podiumsdiskussion zum Thema "Abschiebung von Lehrlingen in Mangelberufen" ein. Zu Gast sind Andrea Holz-Dahrenstaedt (kija Salzburg), Bernhard Jenny (Plattform Menschenrechte), Stephanie Posch (Arbeiterkammer) u. a.

Wann: Fr 28. September 2018, 18.30 Uhr

Wo: Academy Bar, Franz-Josef-Straße 4, 5020 Salzburg

Fast drei Viertel der ÖsterreicherInnen sprechen sich gegen die Abschiebung von Lehrlingen aus. Österreichweit gibt es aktuell mehr offene Lehrstellen als Lehrstellensuchende und dies insbesondere in Mangelberufen. Was kann getan werden, um diese Menschen zu schützen?

Weitere Infos


Tagung: Kinderhandel im Kontext von Flucht und Migration

Kinder haben das Recht auf Schutz vor Gewalt und Ausbeutung. Laut Schätzungen von UNICEF werden jährlich rund 1,2 Millionen Kinder unter 18 Jahren Opfer des Menschenhandels. Jedes Jahr verschwinden Kinder aus Flüchtlingslagern. Auch Österreich ist von dieser schweren Menschenrechtsverletzung als Transit- und Destinationsland für gehandelte Frauen und Kinder betroffen.

Das Land Salzburg lädt zu einer Tagung ein, bei der wirkungsvolle Strategien zum Schutz dieser Kinder im Fokus stehen sollen.

Wann: Montag, 24. September 2018, 15.30 bis 18.00 Uhr

Wo: Residenz Salzburg, Kuenburg Saal, Residenzplatz 1, 5020 Salzburg

Als ReferentInnen zu Gast sind:
Petra Schneebauer (Nationale Koordinatorin zur Bekämpfung des Menschenhandels), Ewald Filler (Leiter der Abteilung Kinderrechte im Bundeskanzleramt), Gerald Tatzgern (Leiter der Zentralstelle zur Bekämpfung der Schlepperkriminalität und des Menschenhandels im Bundeskriminalamt), Astrid Winkler (Geschäftsführerin ECPAT Austria) und Andrea Holz-Dahrenstaedt (Salzburger Kinder- und Jugendanwältin)

Anmeldung über das Büro des Landesamtsdirektors: mail


25 Jahre Spieletage

Zum 25. Mal finden heuer die allseits beliebten Spieletage in Salzburg statt.

Wann: Samstag 29. bis Sonntag 30. September 2018

Wo: Petersbrunnhof Salzburg, Erzabt-Klotz-Straße 22, 5020 Salzburg

Geboten werden rund 2.500 Spiele zum Ausprobieren , Spiele im „Großformat“, die Präsentation des „Spiel des Jahres", Spieleturniere mit tollen Preisen und ein Spieletauschmarkt für alte und gebrauchte (vollständige) Spiele.

Eintritt: Kinder 2,80 Euro, Erwachsene 3,80 Euro

Weitere Infos


Wir wünschen Ihnen einen guten Start in den Herbst. Laufende Infos rund um die kija Salzburg finden Sie auch auf www.facebook.com/kijasalzburg oder unter www.kija-sbg.at.

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Kinder- und Jugendanwaltschaft (kija) Salzburg, Fasaneriestraße 35, 1. Stock 5020 Salzburg

Tel: +43(0)662-430 550, Fax: +43(0)662-430 550-3010