Newsletter kija Sbg 05/18

Liebe FreundInnen der Kinderrechte!

Mit unserem Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über kinderrechtliche Aktivitäten. Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU in Kraft. Aufgrund der daraus resultierenden Änderungen bedarf es zum Erhalt dieses Newsletters erneut Ihrer Einwilligung!
Wenn Sie den Newsletter künftig nicht mehr erhalten wollen, bitten wir um Abmeldung! Verwenden Sie bitte dafür diesen Link oder schreiben Sie ein mail an die kija Salzburg.
Ansonsten freuen wir uns, dass sie weiterhin mit der Zustellung einverstanden sind.

Ihre e-Mail Adresse wird von uns ausschließlich zum Zweck der regelmäßigen Zusendung des kija-Newsletters verwendet. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit durch die Abmeldung widerrufen.

Das Team der Kinder- und Jugendanwaltschaft Salzburg



Empfehlungen an die Regierung

Aktuell sind die Koalitionsverhandlungen zwischen Schwarz, Grün und Pink am Laufen. Die kija Salzburg hat den drei Verhandlungsteams ihre Empfehlungen für das Regierungsübereinkommen 2018 bis 2023 übermittelt.

Zentrale Punkte für die Kinder- und Jugendanwaltschaft Salzburg sind dabei:

  1. Die Bekämpfung der Kinderarmut und die Absicherung ihrer Existenz, z. B. durch die Schaffung von leistbarem Wohnraum, aber auch durch die Beibehaltung der Mindestsicherung (keine Deckelung).-
  2. Verbesserungenen im Bereich Schule & Ausbildung, z. B. durch den weiteren Ausbau der Schulsozialarbeit oder die Möglichkeit, auch nach dem 18. Geburtstag noch eine Ausbildung zu beginnen, ohne aus der Mindestsicherung herauszufallen.
  3. Stärkung der Kinder- und Jugendhilfe, z. B. durch den Ausbau der Elternarbeit und der Frühen Hilfen aber auch durch die Verbesserug der Arbeitsbedingungen von BetreuerInnen. 
  4. Unterstützung der jungen Erwachsenen, insbesondere der sogenannten Care Leaver, z. B. durch die Verlängerung von Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe bis 24. 
  5. Absicherung ehrenamtlicher Mentoringprojekte
  6. Schutz von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Fluchterfahrung, z. B. durch eine stärkere Berücksichtigung des Kindeswohls oder die Einrichtung von Härtefallkommissionen.
  7. Ein öffentlicher Raum, der Platz für Kinder und Jugendliche lässt, z. B. durch Verkehrsbeschränkungen, den Erhalt von Grünflächen, eine drastische Reduktion der Feinstaubbelastung sowie die Schaffung von Freizeitflächen und den Einsatz von Streetwork und mobiler Jugendarbeit zur Konfliktbewältigung
  8. Stärkung der Kinder- und Jugendanwaltschaft, z. B. durch die Anerkennung als eigene Organisationseinheit und die Schaffung weiterer Dienstposten insbesondere in der Region.  

Die ausführlichen Empfehlungen können Sie hier (ganz unten) nachlesen.


Kinder im öffentlichen Raum - Dialog statt Verbot!

In einem offenen Brief spricht sich die kija Salzburg gegen das kürzlich verhängte Grillverbot am Glanspitz aus: Kinder und Jugendliche haben das Recht auf Freizeit und Spiel, so steht es in Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention. De facto wird echter Freiraum für Kinder und Jugendliche in Salzburg durch die Verbauung und Zerstörung von Naturräumen, Nachverdichtung und fortschreitende Bodenversiegelung immer knapper. Umso achtsamer sollte man beim Aussprechen von Verboten sein, die ihre Lebensqualität weiter beeinträchtigen. Der Glanspitz wurde gerade von Familien, die keinen eigenen Garten haben, gerne als Grillplatz genutzt. Anstatt aufgrund des Bedarfs weitere Angebote zu schaffen, wurde diese einzige Möglichkeit abgedreht, ohne die Einbindung der mobilen Jugendarbeit der Stadt Salzburg als bewährtes Mittel der Konfliktbewältigung. 

Ein weiteres Schreiben erging an Bürgermeister Harald Preuner mit der Bitte um Information, durch welche Maßnahmen in der Stadt Salzburg sichergestellt ist, dass die Kinderrechte im öffentlichen Raum umgesetzt werden und welche Flächen für Familien und junge Menschen zur freien Bewegung vorhanden sind.

Lesen Sie hier den offenen Brief der kija Salzburg.


40 Jahre Spielbus

Eine Institution, die den Drang der Kinder und Jugendlichen nach Spiel und Bewegung entgegenkommt, ist der Spielbus. Diese Tage feiert er sein 40-jähriges Bestehen und ist für viele Kinder und Jugendliche nicht mehr wegzudenken. 1978 beauftragte die Stadt Salzburg den Verein Spektrum, die Kinderfreunde und die Kinderwelt mit der Park- und Spielplatzbetreuung in den Stadtteilen Lehen, Taxham, Maxglan, Liefering, Langwied, Schallmoos, Gnigl, Aigen, Parsch und Salzburg Süd. Ihre primäre Aufgabe ist es, infrastrukturell benachteiligte und verplante Stadtteile sowie versteckte Spielräume mit den Kindern und Jugendlichen zurückzuerobern – und somit die Freizeitmöglichkeiten im unmittelbaren Wohnumfeld zu verbessern.

Ein nicht unwesentlicher Nebenaspekt: „Spielen verbindet Kulturen auf die einfachste, direkteste Art und ist ein wesentlicher Türöffner zur gelingenden Integration“, erklärt man bei Spektrum.

Danke dafür, herzlichen Glückwunsch & weiter so!

Infos zum Spielbus, Pressebericht zum Jubiläum


Werden Sie SpenderIn für unsere Einzelfallhilfe

Die kija Salzburg zeichnet sich aus durch rasche, unkonventionelle und unbürokratische Hilfe für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Manchmal, bei besonderen Härtefällen, gehört zu dieser Hilfe auch eine finanzielle Überbrückung dazu. Mittels kleinerer Beträge lassen sich manchmal große Hürden aus dem Weg räumen.
2017 konnten wir mit 3.500,- Euros zwanzig Jugendlichen helfen!
Dabei ging es in den meisten Fällen um Unterstützung im Arbeits- und Bildungsbereich, z. B. durch die Bezahlung einer Prüfungsgebühr (z. B. für den Deutschkurs), durch die Anschaffung von Arbeitskleidung für den Start einer Lehre, um den Kauf von Schulmaterialien (Werkzeugkoffer für die HTL oder ein Laptop für höhere Schulen) oder einfach ein Bahnticket, um ein Bewerbungsgespräch wahrnehmen zu können. Aber auch im Gesundheitsbereich war Unterstützung gefragt, z. B. um den Selbstbehalt für eine Brille bezahlen zu können. Oft ermöglichte die Hilfe den Jugendlichen, wieder positive Perspektiven hinsichtlich ihres Lebenslaufes zu entwickeln.

In den vergangenen Jahren konnten wir für diese Einzelfallhilfe auf Gelder von Alpine Peace Crossing zurückgreifen. DANKE DAFÜR! Ddoch diese Mittel sind 2018 leider versiegt. Nun sind wir DRINGEND auf der Suche nach einem Spender oder einer Spenderin, der/die diesen Top wieder anfüllen könnte. Wie gesagt, können wir schon mit kleineren Beträgen viel für die jungen Menschen bewegen!

Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt bei unserer Kinder- und Jugendanwältin Andrea Holz-Dahrenstaedt:
DANKE!


Österreichweites & Internationales

Afghanistan ist nicht sicher!

In den Nachrichten hört man fast täglich von Attentaten in Afghanistan und das österreichische Außenministerium spricht für dieses Land eine Reisewarnung aus, doch das Innenministerium schiebt in den letzten Monaten verstärkt nach Afghanistan ab. Auch in der kija Salzburg sind wir zunehmend mit der Problematik konfrontiert und fragen PatInnen bei uns um Rat, die in großer Sorge um ihre Schützlinge sind.
Während bisher galt, dass gut integrierte Flüchtlinge (angefangen von den Sprachkenntnissen bis hin zu Ausbildungerfolgen und sozialem Engagement) eine Chance hatten, scheinen diese Bemühungen nun immer weniger zu zählen. Nun wächst der Widerstand der Zivilgesellschaft, der zahlreichen Ehrenamtlichen, HelferInnen und PatInnen, die dieser Praxis nicht mehr tatenlos zusehen können. Unterstützt von zahlreichen NGOs wurde eine Kampagne #sichersein gestartet.       

Die kija Salzburg unterstütz die Kampagne inhaltlich voll. Es ist nicht rechtmäßig, in Länder abzuschieben, in denen die Betroffenen vom Tod bedroht sind!    

Pressebericht

In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf eine Petition hinweisen, deren Ziel es ist, dass das Humanitäre Bleiberecht bereits nach zwei Jahren an gut integrierte AsylwerberInnen vergeben werden kann. 


KIJAS für einheitlichen Jugendschutz

Am 20. April trafen die JugendreferentInnen der Länder - ausgenommen Oberösterreich - zusammen, um über die Vereinheitlichung des Jugendschutzes zu diskutieren. Dabei einigte man sich auf die von der Bundesjugendvertretung ausgehandelten Kriterien. Für junge SalzburgerInnen würde sich somit mit 01. Jänner 2019 Folgendes ändern:

  • Jugendlichen ab 14 Jahren dürfen künftig am Wochenende eine Stunde länger ausgehen.
    - bis 14 Jahre bis 23.00 Uhr,
    - 14 bis 16 Jahre bis 01.00 Uhr
    - ab 16 Jahren keine Einschränkung mehr.
  • Der Konsum von "hartem" Alkohol wie Schnaps soll künftig in allen Bundesländern erst ab 18 Jahren erlaubt sein (galt so schon bisher in Salzburg).
  • Beim Rauchen soll das Schutzalter auf 18 Jahre angehoben werden.

Die KIJAS Österreich begrüßen diesen im Sinne der Gleichbehandlung lange geforderten Schritt der Angleichung, fordern in manchen Punkten aber noch Nachbesserungen. Die Anhebung des Rauchverbots auf 18 Jahre sei zwar positiv zu bewerten, man fordere aber weiters die Abschaffung der Zigarettenautomaten, ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen sowie begleitende Präventionsmaßnahmen.

Weitere Infos


Alarmierende Zahl: Sexuelle Übergriffe im Internet

Chatten und neue Freunde und FreundInnen über die Sozialen Medien kennenzulernen, das gehört heute zum Heranwachsen dazu. Doch diese neue Form des Kennenlernens birgt auch Gefahren. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die sich mit Fragen zu digitalen Medien an die Helpline "Rat auf Draht" von SOS-Kinderdorf wenden, steigt dramatisch. Laut einer österreichweiten Studie, die das Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag von SOS-Kinderdorf durchgeführt hat, haben fast 30 Prozent der Befragten schon einmal sexuelle Übergriffe im Internet erlebt. 20 Prozent erhielten intime Fotos, die sie nicht sehen wollten, elf Prozent wurden bereits erpresst. Viele Betroffene fühlen sich machtlos und alleine. Tatsächlich fehlt viel zu vielen Eltern der Überblick, was ihre Kinder im Internet tun. Nur 24 Prozent der 11- bis 13-Jährigen bekommen von den Eltern Einschränkungen zur Form der Internetnutzung. SOS-Kinderdorf hat im April eine Kampagne gestartet, um diese Ergebnisse bekannt zu machen, Jugendliche über Hilfssysteme zuinformieren, über Gefahren aufzuklären, aber auch, um von der Politik stärkeres Handeln insbesondere im Präventionsbereich einzufordern. Die kija Salzburg unterstützt diese Forderungen inhaltlich voll und ganz.

Kampagne #sicheronline, Ergebnisse der Studie


AktivistInnentraining: No-Hate-Speech

Unter Hassrede (hate speech) versteht man Äußerungen, die verhetzen und/oder für bestimmte Gruppen verletzend oder beleidigend sind. Hassreden können überall – on- und offline – stattfinden. Wenn du zwischen 16 und 24 Jahre alt bist, kannst du jetzt dagegen aktiv werden. Bewirb dich für das Kick-Off-Training

Fr. 22. bis So. 24. Juni 2018 in Wien!

Dich erwarten spannende Workshops zu Videoproduktion und Schnitt, Fotografie und Bildbearbeitung,  Storytelling und Schreiben und Social Media-Strategien. Ziel des gemeinsamen Wochenendes ist es, eine Plattform für jugendliche No-Hate-Speech-Activists zu schaffen.

Für die TeilnehmerInnen, auch aus den Bundesländern, entstehen keine Kosten.

Bewerbung: Bis 21. Mai 2018 an Stephanie Deiml, 0660- 576 82 37, mail

Weitere Infos & Bewerbungsbogen


Keine Amalgamfüllungen mehr für Jugendliche

In der EU gelten ab 01. Juli 2018 strengere Regeln für die Verwendung von Quecksilber. So darf quecksilberhaltiges Amalgam nicht mehr als Zahnfüllung bei Jugendlichen unter 15 Jahren sowie bei schwangeren und stillenden Frauen verwendet werden. Ursprünglich hatte das EU-Parlament ein komplettes Verbot von Quecksilber in der Zahnmedizin anvisiert. Die Mitgliedsstaaten waren aber gegen die gänzliche Verbannung des giftigen Schwermetalls aus den Praxen.

Pressebericht


EU verschenkt Interrailtickets an 18-Jährige

Aufgepasst! Die EU-Kommission will, dass die jungen EU-BürgerInnen Europa besser kennenlernen und verschenkt daher unter dem Titel "DiscoverEU" Interrailtickets an 18-Jährige. Die super Idee geht übrigens u. a. auf den österreichischen Schriftsteller Robert Menasse zurück. Jedenfalls wählt die Jury in der ersten Runde 15.000 GewinnerInnen aus, die dann im Sommer 30 Tage lang per Zug durch vier EU-Staaten reisen dürfen und sollen. Ab Juni könnt ihr euch darum bewerben. Der Sommer 2018 darf also kommen!

Pressebericht - So funktioniert die Bewerbung


Tipps & Termine

Für Schnellentschlossene: Familien unter Hoch-Stress

Wenn ein Baby in eine Familie hineingeboren wird, ist dies für alle Beteiligten eine große Umstellung und Herausforderung. Neben Glücksgefühlen sind alle gefordert, sich an die neue Situation anzupassen, damit alle als Familie auf einen guten Weg kommen. Es gibt Familien, die sind - manchmal von Anfang an - unvorstellbaren Stress-Belastungen ausgesetzt. Das kann im Extremfall zu Schwangerschaftskomplikationen, Frühgeburt, vor- und nachgeburtlicher psychiatrischer Erkrankung der Mutter oder des Vaters usw. führen. Welche Auswirkungen haben solche Erfahrungen von Hoch-Stress auf die Entwicklung des Säuglings und seiner Beziehungen in der Familie? Wie können sie bewältigt werden? Gibt es Möglichkeiten der Begleitung, Beratung, Therapie und Prävention, die hilfreich sein könnten. Diese Fragen sind Inalt der ersten Early Life Care Konferenz.

Wann: Do. 10. Mai ab 13.00 Uhr bis Sa. 12. Mai 2018, 13.00 Uhr

Wo: Bildungshaus St. Virgil, Ernst-Grein-Straße 14, 5020 Salzburg

Preis: 290,- Euro

Infos & Anmeldung


Kinderfreunde-Pfingstwochenende

Ein tolles Angebot gibt es von den Kinderfreunden. Nach dem Motto: "Packt uns nicht in Watte ein! Wir wollen was erleben!" schlagen die Kinderfreunde vom 19. bis 21. Mai 2018 in Bürmoos bei Salzburg die Zelte auf. Die Kinder verbringen drei Tage mit Lagerfeuer, Spielen und jeder Menge Spaß.

Preis:  37,- Euro für Mitglieder und 45,- Euro für Nicht-Mitglieder

Anmeldung:mail


Seminar: Ich will nicht in die Schule!

Ängste verstehen und in Motivation verwandeln

Schulangst und Schulverweigerung sind Herausforderung, die SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern gleichermaßen fordert. Dieser Workshop ist eine gemeinsame Initiative von Haim Omer, Josef Zollneritsch und Philip Streit um das Phänomen der Schulangst zu erfassen und eine Lösung zu finden. Dabei geht es auch um eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Jugendamt, Schule und Eltern. 

Wann: Mo 28. Mai 2018, 09.00 bis 18.00 Uhr

Wo: STEIERMARKHOF, Ekkehard-Hauer-Straße 33, 8052 Graz

Preis: 60,- Euro

Infos und Anmeldung

Tipp: Passend zum Seminar gibt es das Buch "Ich will nicht in die Schule!" von Philip Streit, das im Beltz-Verlag erschienen ist.

PS: Besonders ans Herz gelegt ist diese Veranstaltung Bildungsminister Heinz Faßmann, der - wie die Presse berichtete - ganz nach dem Prinzip Strafen statt Reden an einer Gesetzesverschärfung zum Thema Schwänzen arbeitet, die noch im Mai beschlossen werden soll. Die KIJAS Österreich haben sich zum Gesetzesentwurf in einer Stellungnahme kritisch geäußert.


Workshop: Encouraging - Praktische Ermutigung

In der Förderung von belasteten und traumatisierten Kindern und Jugendlichen spielen Wertschätzung und Zugehörigkeitsgefühl durch Ermutigung eine zentrale Rolle. Viele Menschen, die in sozialen Berufen arbeiten, bringen eine ermutigende Persönlichkeit mit. Trotzdem ist es sinnvoll, sich methodisch mit der Ermutigung zu befassen, zu erleben, wie sie funktioniert, Aspekte davon zu vertiefen und sich mit Selbstermutigung auseinanderzusetzen, um die eigenen Batterien wieder aufzuladen. Die Pro Juventute-Akademie bietet dazu einen spannenden Workshop an:

Wann: Do 07. bis Fr. 08. Juni 2018

Wo: Pro Juventute, Fischergasse 17, 5020 Salzburg

Preis: 270,- €

Infos & Anmeldung


Buchtipp: Das Recht der Kinder - einfach erklärt!

Ein Buch über Kinderrechte, das einem von einem 11-Jährigen empfohlen wird? Dem sollte man auf jeden Fall nachgehen! Und tatsächlich, es hat sich gelohnt! Das vom deutschen Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgebrachte Buch "Das Recht der Kinder - einfach erklärt" wartet mit Grundlagen und Spezialwissen auf und überrascht auch für KennerInnen der Materie noch mit interessanten Details. Oder wusstet ihr, dass man in Nepal schon mit 15 Jahren als volljährig gilt?

Das Buch ist in vier verschiedenen Sprachen erhältlich. Hier der Downloadlink zur deutschen Fassung.


Laufende Infos rund um die kija Salzburg finden Sie auch auf www.facebook.com/kijasalzburg oder unter www.kija-sbg.at.

Suchen & Finden
Auf deiner Seite - kija Salzburg:

0662 430 550

Außerhalb der kija-Öffnungszeiten →
kids-line: 0800 234 123
School Checker App! School Checker App!
Deine Rechte, deine App! Deine Rechte, deine App!
kija Österreich
Schriftgröße / Kontrast:
Schriftgröße anpassen:
Kontrast anpassen:

Kinder- und Jugendanwaltschaft (kija) Salzburg, Fasaneriestraße 35, 1. Stock 5020 Salzburg

Tel: +43(0)662-430 550, Fax: +43(0)662-430 550-3010