Newsletter kija Sbg 04/18

Liebe FreundInnen der Kinderrechte!

Die Noten in den Volksschulen sollen wieder eingeführt*, das Schulbudget für Sozialarbeit und Sprachförderung gekürzt und Flüchtlingskinder von den anderen Kindern getrennt unterrichtet werden. Das sind nur ein paar der Themen, zu welchen die KIJAS Österreich Stellung nehmen.
Die kija Salzburg hat im Beratungsalltag immer wieder mit jungen Menschen zu tun, die ohne Bildungsabschluss aus dem Schulsystem ausscheiden. Die Ursachen dafür sind unterschiedlich, eine davon heißt Gewalt. Laut einer aktuellen Umfrage der Bundesschülervertretung haben zwei von drei SchülerInnen bereits Gewalt in der Schule erlebt.
Die kija Salzburg setzt daher einen Schwerpunkt, damit alle Kinder und Jugendlichen gerne in die Schule gehen. Lesen Sie mehr dazu in diesem (und den nächsten) Newsletter(n). 

* Die kija Salzburg unterstützt die Petition "Zurück zu den Schulnoten - nein danke!". Kinder lernen besser ohne Noten, durch alternative Leistungsbeurteilung kann der schädlichen Konkurrenzdruck im frühen Alter vermieden werden!



Kinderrechtspreis - tolle Projekte gesucht!

Aufgepasst! Ab sofort können Projekte für den 7. Salzburger Kinderrechtspreis eingereicht werden.
Das Veranstaltungsteam - bestehend aus akzente Salzburg, Verein Spektrum und der Kinder- und Jugendanwaltschaft Salzburg - hat sich zum Ziel gesetzt, jene Initiativen vor den Vorhang zu holen, die sich für die Umsetzung der Kinderrechte besonders stark machen. Wer sich also selbst in solch einem Projekt engagiert oder von einem tollen Projekt weiß, kann dieses unter www.kinderrechte-salzburg.at in den Wettbewerb schicken.

Mitmachen können Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Schulklassen, Kindergärten, Vereine, Wirtschaftsbetriebe und Institutionen. Dabei ist es ganz egal, um welches Kinderrecht es sich dreht. Schließlich ist jedes Kinderrecht wichtig! Einen Sonderpreis gibt es dieses Jahr aber für Projekte, die die "kulturelle Teilhabe" von Kindern fördern!

Infos & Einreichung

PS: Wer den Kinderrechtspreis dieses Jahr gewinnt, erfahren Sie bei der Preisverleihung am 15. November 2018!


MutMachen-Frühlingsausbildung starten

Ein afrikanisches Sprichwort besagt: Um ein Kind großzuziehen, braucht es
ein ganzes Dorf!

Leider haben aber nicht alle Eltern dieses Netzwerk zur Verfügung. Für Kinder ist es jedoch ganz besonders wichtig, dass sie Menschen haben, die ihnen den Rücken stärken: Eltern, Verwandte, FreundInnen, LehrerInnen … oder eben eine/n unserer MentorInnen. Mit solch einem Netzwerk können sie auch Krisen unbeschadet überstehen.
Seit mehr als zehn Jahren stellt die Kinder- und Jugendanwaltschaft (kija) Salzburg deshalb diesen Kindern und Jugendlichen sogenannte „MutMacherInnen“ zur Seite. Mut machen kann eigentlich jeder, der die Bereitschaft mitbringt, da zu sein, eigene Erfahrungen weiterzugeben und offen für die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen zu sein. 

Die nächste Ausbildung zum/zur MutMacherIn findet am 7. Mai 2018 in der kija Salzburg statt!
Wer sich dafür interessiert oder einfach ein paar Fragen zu MutMachen hat, kann sich gerne bei uns melden:
tel: 0662-430 550 oder per mail

Wir freuen uns auf Sie!


*Be Friends* startet in der Region

Unter dem Motto "Freundschaft" steht das aktuelle Regionalprojekt der kija Innergebirg. Es richtet sich an all jene Jugendliche, die sich einsam fühlen und die gerne Kontakt zu Gleichaltrigen hätten, denen es so ähnlich geht. Geboten werden gemeinsame Workshops und Unternehmungen, aus denen langfristige Freundschaften entstehen können.

Wer sich für *Be friends* interessiert, mitmachen möchte oder noch Fragen hat, kann sich an das Regionalbüro Innergebirg wenden:
tel: 0699-11 666 246 oder per mail


FGM-Arbeitskreis gibt wichtigen Anstoß

Im Herbst 2016 startete die kija Salzburg einen offenen Arbeitskreis zum Thema FGM/C (Femal Genital Mutilation/Cutting) in Salzburg, Anfang April diesen Jahres trafen die Mitglieder erneut zusammen. Dabei stellte Tanja Auer ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Strategien zur Bekämpfung von FGM vor. In ihrer Arbeit wurde klar, dass die strafrechtliche Verfolgung von FGM nur eine von mehreren wichtigen Komponenten ist, um FGM in Österreich einzudämmen. Eine besonders wichtige Rolle spielen Beratung, Empowerment, Bewusstseinsbildung, Aufklärung und Prävention in der Community, wobei hier besonders die Zusammenarbeit mit muttersprachlichen Fachkräften sinnvoll erscheint. Die gesamte Arbeit kann hier nachgelesen werden.

Insgesamt zeigt sich der Arbeitskreis zufrieden mit dem bisher Erreichten. So konnte durch den Austausch und die Vernetzung wertvolle Sensibilisierungsarbeit geleistet werden. Viele der teilnehmenden Einrichtungen haben wichtige Schritte gesetzt, z. B. die Einführung muttersprachlicher Workshop beim Verein Viele, die Organisation eines Vortrags mit Fana Asefaw, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, das Aufgreifen des Themas durch den Verein Selbstbewusst oder Elternabende zur Sensibilisierung an verschiedenen Volksschulen. In einem Jahr wird der Arbeitskreis wieder zusammentreffen, um inzwischen Erreichtes zu analysieren und weitere Vorgehensweisen zu erarbeiten.

Weitere Infos

Zum Bild:
Among her sisters, it is only Aisha who was cut and stitched. Aisha has severe infections, and having seeing this, her parents have decided not to put her other sisters into the same agony. (UNICEF Ethiopia/2017/Mersha)


70. Ausgabe der Plaudertasche

Kürzlich erschien die 70. Ausgabe der Salzburger Kinderzeitung "Plaudertasche". Vier Mal im Jahr entsteht in der Kinderredaktion eine Zeitung für junge LeserInnen von 8 bis 12 Jahren. Die Jubiläumsausgabe steht ganz unter dem Motte "FreiZeit". Aber ist das nicht eher ein Erwachsenenthema? Keinesfalls, den Kindern fällt dazu vieles ein, was auch die Erwachsenen lesen sollten. So schreibt ein Kind z. B.:
„Ich bin die ganze Woche im Kids Club oder bei der Oma. Mit meinen Eltern hab ich nur am Wochenende Zeit. Da gehen wir öfters gemeinsam Essen oder schauen einen Film. Ich wünsche mir doppelt so viel Zeit mit Mama und Papa. Und dass wir öfters wo hingehen … “
Die kija Salzburg unterstützt die Plaudertasche als ein wichtiges Medium, in dem die Meinung der Kinder wirklich zählt!

Wer die Plaudertasche kostenlos abonnieren oder mitschreiben möchte, schreibt ein mail oder schaut nach unter www.kinderrechte-salzburg.at/kinderzeitung/

Pressebericht zum Jubiläum


Österreichweites

Frühjahrstagung der Kinder- und JugendanwältInnen

Von 18. bis 19. April 2018 trafen sich die österreichischen Kinder- und JugendanwätInnen in St. Pölten. In diesem Rahmen fand ein intensiver Austausch zu aktuellen Themen aus den Bereichen Schule, Kinder getrennter Eltern, die Rolle der kinderanwaltlichen Vertrauensperson sowie die EU-Datenschutzverordnung und ihre Auswirkungen auf den Beratungsalltag statt.

Ein weiteres wichtiges Thema war die Situation geflüchteter Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener, die von Abschiebung bedroht sind. Hier fordern die KIJAS die Beachtung des Kindeswohls bei der Gewährung des Aufenthalts aus "besonders berücksichtigungswürdigen Gründen" (humanitäres Bleiberecht). Weiters Ziel ist eine Gesetzesänderung im Fremden- und Asylgesetz. Die KIJAS arbeiten an einem entsprechenden Vorschlag.

Lesen Sie hier die gesamte Presseaussendung der KIJAS Österreich.


Fachtagung: "1 Kind, 3 Systeme"

"Alle Kinder sind gleich!", so heißt es in der UN-Kinderrechtskonvention. Wie kann es dann sein, dass es von verschiedensten Faktoren abhängt, wie ein institutionell untergebrachtes Kind in Österreich behandelt wird? Fakt ist, dass massive Unterschiede in der Qualität zwischen Kinder- und Jugendhilfe, Grundversorgung und Behindertenhilfe bestehen. Gemeinsam mit der Volksanwaltschaft und dem Institut für Menschenrechte organisieren die KIJAS Österreich eine Tagung, deren Ziel es ist, die Rahmenbedingungen für fremduntergebrachte Kinder und Jugendliche im Sinne von Partizipation, Inklusion und Chancengerechtigkeit weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Wann: Mi 13. Juni 2018, 10.00 bis 16.30 Uhr

Wo: Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Straße1, 5020 Salzburg

Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung erforderlich!

Programm & Anmeldung


KIJAS gegen schlechtergestellte Schulstruktur für Flüchtlingskinder

In einer gemeinsamen Stellungnahme sprechen sich die KIJAS Österreich klar gegen die von der Regierung geplanten "Segregationsklassen" für Flüchtlingskinder aus. Zum einen wird im Gesetzesentwurf viel zu vage begründet, wer in diese Klassen muss (SchülerInnen mit "nicht ausreichenden" Sprachkenntnissen), zum anderen ist die vorgesehene Dauer mit bis zu zwei Jahren viel zu lange. Zudem haben wissenschaftliche Untersuchungen aus Deutschland bereits gezeigt, dass Kinder aus den sogenannten "Willkommensklassen" viel stärker stigmatisiert werden als Kinder, die in den Regelschulbetrieb eingegliedert wurden. Was den Spracherwerb betrifft, weisen Lehrende und Forschende des Bereichs "Deutsch als Zweitsprache" (DaZ) darauf hin, dass Sprache am Besten durch eine Verschränkung additiver und integrativer Förderung erlernt wird, also durch eine Kombination aus Sprachunterricht und integrativer Förderung durch Teilnahme am Regelunterricht. Im übrigen gab es bereits jetzt die Möglichkeit, parallel zum Regelunterricht Sprachfördergruppen einzurichten. Das Modell hätte evaluiert werden sollen, die Ergebnisse wurden von der Regierung jedoch leider nicht abwarten!

Ein weiterer Kritikpunkt: Durch die Separierung der Kinder werden diese von jeglicher Form der Mitbestimmung an Schulen (Schülervertretung etc.) ausgeschlossen. Damit verstößt der Entwurf gegen eine der Säulen der Kinderrechte - die Mitbestimmung in allen das Kind betreffenden Belangen!

Sie können die Stellungnahme der KIJAS Österreich hier nachlesen!


Familienbonus - aber bitte für ALLE!

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs (KIJAS) sind der Ansicht, dass die Kindererziehung zu den wichtigsten Aufgaben in einem sozialen Gefüge zählt. Dementsprechend muss sie (auch finanziell) honoriert werden. Die KIJAS begrüßen daher grundsätzlich eine finanzielle Entlastung der Eltern, kritisieren aber, dass insbesondere Gruppen, die besonders von Armut bedroht sind, aus dem Paket herausfallen: Alle Eltern, unabhängig von einer Erwerbstätigkeit, einer Einkommenssteuerpflicht oder vom Aufenthaltsort ihrer Kinder, haben die Aufgabe, ihre Kinder zu erziehen und gehören dabei unterstützt. Im Ausgleich zu einer Steuerentlastung braucht es daher für jene Eltern, die mangels Erwerbstätigkeit gänzlich aus dem Anwendungsbereich des vorliegenden Gesetzesentwurfs herausfallen, Maßnahmen wie z. B. die flächendeckende Ausweitung bzw. die (Wieder-)Einführung von kostenlosen Kinderbetreuungsangeboten, Zuschüssen für schulische Veranstaltungen und Zuschüsse für Unterrichtsmaterialien etc.

Lesen Sie dazu die gesamte Stellungnahme der KIJAS Österreich.


Forderungen für "Care Leaver"

Die vom Dachverband der Kinder- und Jugendhilfe gegründete "Plattform Jugendhilfe 18+", der auch die KIJAS Österreich angehören, übermittelte anlässlich der Evaluierung des Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetzes folgende Forderungen an Familienministerin Juliane Bogner-Strauß hinsichtlich effizienterer Hilfen für die besonders vulnerable Gruppe der jungen Erwachsenen, die aus der Kinder- und Jugendhilfe ausscheiden:

  • Ein gesetzlich garantierter Anspruch auf Fortsetzung der Leistungen der KJH, solange dies zur Verselbständigung notwendig ist. (Anm.: Der verlängerte Übergang in die Selbständigkeit ist heute für alle, und für Care Leaver erst recht, als „Normalfall“ anzusehen.)
  • Das Angebot der Unterstützung soll auch dann weiterbestehen, wenn dieses eine Zeit lang nicht in Anspruch genommen wurde. 
  • Errichtung einer Kontaktstelle für jungen Erwachsene, um möglichst unbürokratisch und zielgerichtet Hilfe in Anspruch nehmen zu können.

Sozialpädagogische Fortbildung

Eine spannende Tagung zum Thema "Leaving Care" veranstaltet SOS-Kinderdorf unter dem Titel "Jugendhilfe (be)endet. Und wie geht's weiter?"

Wann: Fr 15. Juni 2018, 08.30 bis 15.00 Uhr

Wo: Stiftungssaal der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Programm & Anmeldung


Good news: EuGH erleichtert Familiennachzug

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat den Familiennachzug von unbegleitet eingereisten minderjährigen Flüchtlingen erleichtert. Minderjährige, die während des Asylverfahrens volljährig werden, behalten ihr Recht auf Familienzusammenführung, entschied der EuGH in einem in Luxemburg verkündeten Urteil. Der Antrag muss aber innerhalb von drei Monaten gestellt werden, nachdem der/die Minderjährige als Flüchtling anerkannt wurde. Das Urteil betraf einen niederländischen Fall, aber auch in Österreich muss dieses Urteil Eingang in die Praxis finden. Laut EuGH liegt es nicht im Ermessen der Mitgliedsstaaten, sich diesem Recht der Minderjährigen auf Familiennachzug entgegenzustellen. 

Die kija Salzurg begrüßt die Entscheidung und verweist auf das Recht eines jeden Kindes auf intakte familiäre Beziehungen als Teil seiner Identität (Art 8 UN-KRK) sowie des Rechts auf rasche Familienzusammenführung (Art 10 UN-KRK) und das Recht auf besonderen Schutz im Falle von Flucht (Art 22 UN-KRK).

ORF-Bericht


Tipps & Termine

Vorträge im Kinderschutzzentrum

Eine Reihe interessanter Vorträge findet im Kinderschutzzentum statt. 

  • „Kinder als Opfer von miterlebter häuslicher Gewalt"
  • " Verdacht auf sexuellen Missbrauch - Was tun?"
  • „Geschützt im Internet - Der richtige Umgang mit Phänomenen und Themen wie Sexting, Grooming, Cyber Mobbing und Internetpornographie"

Alle Vorträge finden im Seminarraum des Kinderschutzzentrums statt. Die genauen Zeiten finden Sie hier.

Anmeldung unter: 0662-44 911


Lehre.Vielfalt.Fördern

Die Arbeitsgruppe Vielfalt in der Lehre* lädt zur Veranstaltung "LEHRE.VIELFALT.FÖRDERN - Aktuelle Angebote und Maßnahmen für Lehrlinge im Bundesland Salzburg" ein.

Wann: Do 17. Mai 2018, 14.00 bis 17.00 Uhr

Wo: Saal der Arbeiterkammer Salzburg, Markus-Sittikus-Straße 10, 5020 Salzburg 

Anmeldung & Infos


Baustelle Kindheit: Überfördern wir unsere Kinder?

Die Veranstaltungsreihe "Baustelle Kindheit" geht in die zweite Runde. Dieses Mal geht es um die Frage, ob wir unsere Kinder eigentlich "überfördern"? Als Referentinnen sind die Psychologin Luise Hollerer (Kompetenzzentrum Übergang Kindergarten-Schule, Graz) und die Erziehungswissenschaftlerin Renate Zimmer (Schwerpunkt „Frühe Kindheit", Osnabrück) zu Gast.

Wann: Di 29. Mai 2018, 19.00 bis 21.00 Uhr

Wo: Bildungshaus St. Virgil, Ernst-Grein-Straße 14, 5020 Salzburg

Weitere Infos


Buchtipp: Wir in Salzburg

Was denken und fühlen die jungen Menschen im Bundesland Salzburg? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Buchprojekt "Wir in Salzburg". Es ist voller Texte aus dem Leben von 370 Jugendlichen. Initiiert hat das Projekt der Halleiner Journalist und Autor Ernst Schmiederer. Die Texte entstanden bei Schreibwerkstätten mit den Jugendlichen. Finanziert wurde das Buch von Stadt & Land Salzburg und der AK Salzburg. Die Bände „Wir in Salzburg I+II“ gibt es im Doppelpack um 44,- Euro in der Rupertusbuchhandlung Salzburg.

Weitere Infos


Buchtipp: Herzwurzeln

Ein Kinderfachbuch für Pflege- und Adoptivkinder

Kann man in einer Familie glücklich sein und dennoch Sehnsucht nach den "anderen", den "echten" Eltern haben? 
Ja, das kann man!


Pflege- und Adoptivkinder haben immer zwei Familien, eine, aus der sie kommen, und eine, in der sie jetzt leben. Den Autorinnen Schirin Homeier und Irmela Wiemann gelingt es in ihrem Buch, schwierige Sachverhalte in einfache Worte und eindrucksvolle Zeichnungen zu fassen. So vereinen sie wirkungsvoll Bilderbuch und Ratgeber zu einem wichtigen Thema.

Weitere Infos


Wir wünschen unseren LeserInnen einen schönen Frühlingsbeginn. Laufende Infos rund um die kija Salzburg finden Sie auch auf www.facebook.com/kijasalzburg oder unter www.kija-sbg.at.

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Kinder- und Jugendanwaltschaft (kija) Salzburg, Gstättengasse 10, 5020 Salzburg
Tel: +43(0)662-430 550, Fax: +43(0)662-430 550-3010