Liebe FreundInnen der Kinderrechte!

Die Sommerferien stehen vor der Tür und das ist gut so, denn laut einer aktuellen Studie stehen 90 Prozent der österreichischen SchülerInnen unter Stress. Im Sommer ist jetzt erst einmal Zeit, durchzuatmen!

ACHTUNG: Auch die kija Salzburg hat geänderte Ferienöffnungszeiten. Ab 08. Juli haben wir montags bis freitags von 09.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.

Und jetzt, los ins Freibad!

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kija bei Kinderstadt Mini-Salzburg mit dabei

Bereits zum neunten Mal findet dieses Jahr die Kinderstadt "Mini-Salzburg" im Volksgarten statt. Drei Wochen lang (von 26. Juni bis zum 13. Juli) liegen Park und Eisarena ganz in den Händen der Sieben- bis 14-Jährigen liegen. Die Kinderstadt öffnet ihre "Stadtmauern" täglich von 11.00 bis 18.00 Uhr. Nur am Sonntag und am Montag bleiben die Tore geschlossen.

Die kija Salzburg ist auch dieses Jahr wieder mit der Streitschlichtungsstelle mit dabei. Denn, ganz klar, wo viele Menschen zusammenkommen, kann es auch Konflikte geben. Wichtig ist nur, richtig damit umzugehen und sie gewaltfrei zu lösen. Genau das können die BürgerInnen "Mini-Salzburgs" in der Streitschlichtungsstelle lernen. Aber ACHTUNG, die Streitschlichtungsstelle hat nur bis zum 06. Juli geöffnet.

Eintritt: Du brauchst einmal einen Spielepass (6,- Euro), der für alle drei Wochen gilt, und einen Tageseintritt um 3,- Euro.

Alle Infos

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Maßnahmen zur Gewaltprävention an Schulen

Symbolbild: cc 2.0: Leon Riskin / flickr

Es bewegt sich etwas im Bereich der Gewaltprävention: Neben dem Ausbau der Schulsozialarbeit und einem von Bildungslandesrätin Maria Hutter einberufenen Runden Tisch zur Bündelung der vorhandenen Programme wurde von der Bildungsdirektion ein Koordinationsgremium für den Bereich psychosoziale und sonderpädagogische Unterstützung in Schulen eingerichtet. Neben den vorhandenen Strukturen braucht es aber noch dringend eine Anlaufstelle für von Mobbing betroffene SchülerInnen.

Anfang Juni brachte die SPÖ Salzburg dazu in die Haussitzung des Salzburger Landtages folgenden Antrag ein:

  1. Die Landesregierung wird aufgefordert, in der kija Salzburg eine außerschulische Anlaufstelle für von (Cyber-)Mobbing betroffene Kinder und Jugendliche einzurichten und diese Stelle mit den notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen auszustatten,
  2. Diese Anlaufstelle als Koordinationsstelle für (Cyber-)Mobbingfälle für die Schulen für die Schulen zu etablieren und
  3. die Möglichkeit und den Bedarf für mobile Krisenteams für Kinder und Jugendliche im Bundesland Salzburg zu prüfen.

Ausgangpunkt dieses Antrages sind einerseits die konstant hohen Mobbingzahlen an Salzburger Schulen und andererseits der Umstand, dass fast alle professionellen Angebote in diesem Bereich von den Schulen selbst angefordert werden müssen. SchülerInnen bleiben somit mit ihren Nöten alleine, wenn sie in der Schule keine Unterstützung bekommen. Dabei ist es notwendig, möglichst rasch auf das Mobbing zu reagieren. Eine Mobbingpräventionsstelle, wie sie die kija Salzburg schon lange fordert, gibt es als Vorbild bereits im Bundesland Oberösterreich.

Im September wird der Antrag dem Ausschuss zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

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Weinbergschule geschlossen

Es kam dann doch überraschend. Mitte Mai ließ die Salzburger Bildungsdirektion die umstrittene Weinbergschule in Seekirchen per Bescheid schließen. Die 18 SchülerInnen nehmen nun wieder am Unterricht in regulären Pflichtschulen teil. Wie berichtet hatte die kija Salzburg wiederholt an der Schule, die sich an der zweifelhaften Schetinin-Methode orientierte, und vor allem an der Isolation der Kinder Kritik geübt. Missstände wurden von unserer Seite an die Kinder- und Jugendhilfe und die zuständige Schulbehörde weitergeleitet. 2017 wurde die Kritik an der Schule durch einen "Am Schauplatz"-Beitrag des ORF einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Ein Lob geht an dieser Stelle an die Medien, die in ihrer Berichterstattung die Privatsphäre der Kinder respektiert haben. Generell fordern die kijas Österreich in einem Positionspapier, dass es in Österreich zum Schutz der Kinder mehr Regeln für Privatschulen und Homeschooling geben muss.

Pressebericht

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NEU: Der kija-Tätigkeitsbericht

Jetzt ist es so weit, der aktuelle kija-Tätigkeitsbericht ist fertig! Auf mehr als 70 Seiten blicken wir darauf zurück, was wir in den Jahren 2016, 2017 und 2018 unternommen haben, um die Situation für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Bundesland Salzburg und darüber hinaus zu verbessern und ihre Rechte zu stärken. Offen gesagt, nie war der Gegenwind, den wir verspürt haben, stärker als in der vergangenen Berichtsperiode. Es wurde massiv an Säulen der Gleichstellung und Förderung benachteiligter Kinder gerüttelt. Die Abschaffung der Mindestsicherung, die armutsgefährdete Kinder besonders hart treffen wird, ist nur der Höhepunkt einer Entwicklung, die von zahlreichen Kürzungen geprägt war. In Gesetze gegossene Ungleichbehandlungen von Kindern ohne österreichische StaatsbürgerInnenschaft machten es zunehmend schwierig, die Rechte dieser Kinder zu schützen. Dennoch ist uns viel gelungen: Die kinderanwaltliche Vertrauensperson für WG-Kinder ist gut etabliert, die bewährten kija-Mentoringprojekte sowie die Regionalarbeit konnten ausgebaut werden und rund 3.000 Kindern und Jugendlichen fanden bei uns jedes Jahr Unterstützung.

Danke an alle, die sich in den letzten Jahren mit uns gemeinsam für die Wahrung der Kinderrechte für ALLE Kinder eingesetzt haben!

Sie können den Tätigkeitsbericht entweder online herunterladen oder in der kija Salzburg bestellen!

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Österreichweites & Internationales

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Österreich auf der Prüfbank vor dem UNO-Kinderrechtsausschuss in Genf

Alle fünf Jahre muss Österreich gemäß Artikel 43 UN-Kinderrechtskonvention über seine völkerrechtliche Verpflichtung zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention berichten. Damit der 18-köpfige Kinderrechts-Ausschuss ein vollständiges Bild erhält, geben zusätzlich sowohl die "National Coaltion - Netzwerk Kinderrechte" als auch die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs ergänzende Berichte ab und werden eingeladen, in der Pre-Session die wichtigsten kinderrechtlichen Anliegen darzustellen. Anfang Juni nahm die Salzburger Kinder- und Jugendanwältin Andrea Holz-Dahrenstaedt gemeinsam mit der oberösterreichischen Kollegin Christina Winkler-Kirchberger und VertreterInnen der "National Coalition"  (Helmut Sax, Elisabeth Schaffelhofer-García Marquez, Magdalena Schwarz, Wilhelm Raber und Daniela Köck) sowie erstmals einer Jugenddelegation mit einem eigenen Bericht an diesem Österreich-Hearing teil.

Der Schwerpunkt der kijas lag auf dringend notwendigen Verbesserungen in folgenden Bereichen:

  • Kinder- und Jugendhilfe - besonders brisant durch den Wegfall des bundesgesetzlichen Rahmens
  • Gewalt und Gewaltprävention in Familie und Schule durch einen nationalen Aktionsplan
  • Armutsbekämpfung (die Abschaffung der Mindestsicherung hat eine weitere Verschärfung herbeeigeführt)
  • Strukturelle Diskriminierung von nicht-österreichischen Kindern (schlechtere Betreuungsstandards in Wohngemeinschaften oder Separation in den Schulklassen)
  • Bundesverfassungsrechtlichen Absicherung und Stärkung der kijas

Mit den Berichten und vorgebrachten Kritikpunkten setzte sich der Kinderrechte-Ausschuss in einer Fragerunde intensiv auseinander. Ende Jänner 2020 bekommt die österreichische Bundesregierung die Gelegenheit, in der Session ihre Sicht darzustellen. Anschließend werden mit Spannung die Abschließenden Empfehlungen (Concluding Observations) an die österreichische Bundesregierung erwartet. Interessante Gespräche mit Renate Winter, dem österreichischen Ausschussmitglied, sowie der österreichischen Botschafterin zur UNO, Elisabeth Tichy-Fisslberger, rundeten den spannendenden Tag ab.

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Neue Regierung, neue Chance

Symbolbild: cc0 1.0 Evangelisches Schuldekanat Schorndorf/Waiblinger /flickr

Die meisten von Ihnen haben es mitbekommen: Die letzte Handlung Herbert Kickels in seinem Amt als Innenminister war es, eine Verordnung umzusetzen, wonach AsylwerberInnen für die Leistung gemeinnütziger Tätigkeiten nur noch 1,50 Euro bezahlt bekommen sollten. Die kijas hatten sich in einer gemeinsamen Stellungnahme ausdrücklich gegen diese Verordnung ausgesprochen. Nachfolger Eckart Ratz hat die Verordnung am 24. Mai wieder aufgehoben - und das ist gut so!
Auch in anderen Bereichen, in denen wir gemeinsam mit anderen heftige Kritik geübt haben, könnte jetzt etwas in Bewegung geraten. So zum Beispiel beim Aus der Lehre für AsylwerberInnen oder bei der Ausnahmeregelung für Lehrlinge beim Passivrauchen in der Gastronomie. Der Rückzug des Bundes aus der der Kinder- und Jugendhilfe (Bund-Länder-Vereinbarung) wurde am 12. Juni trotz einstimmiger Kritik sämtlicher ExpertInnen leider dennoch vom Nationalrat beschlossen.

Der zukünftigen Bundesregierung sei jetzt schon ans Herz gelegt, künftig die Kinderrechte von vornherein bei der Gesetzgebung ausreichend zu berücksichtigen und die eigentlich per Gesetz verpflichtende "wirksame Folgenabschätzung" bei allen Vorhaben anzuwendenn. Vor den Nationalratswahlen 2017 übermittelten wir den wahlwerbenden Parteien unsere wichtigsten Forderungen im Bereich Kinderrechte. Die zum Großteil noch offenen Punkte werden die kijas Österreich von der nächsten Regierung ebenso einfordern wie die für Anfang nächsten Jahres erwarteten Empfehlungen des UN-Kinderrechtsausschusses an Österreich.

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Kindergrundsicherung - eine Frage der Gerechtigkeit

Illustration: Angus Maguire & IISCBlog

82.000 SalzburgerInnen waren 2018 armutsgefährdet. Das entspricht 15 Prozent der Bevölkerung. Kinder sind mit einem Anteil von 21 Prozent überproportional vertreten. Es besteht der begründete Verdacht, dass die Abschaffung der Mindestsicherung die Situation noch weiter verschärfen wird. Am 6. Juni 2019 fand in Salzburg eine Veranstaltung des Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg zum Thema "Kindergrundsicherung" statt. Dabei wurde auch das Modell der Volkshilfe vorgestellt. Dafür hat die Volkshilfe berechnen lassen, was ein Kind pro Monat braucht, um finanziell abgesichert zu sein. In einem weiteren Schritt finanziert die Volkshilfe 20 armutsgefährdeten Kindern (eine Familie wurde von der kija Salzburg vermittelt) zwei Jahre lang diese monatliche Unterstützung. Das Pilotprojekt wird wissenschaftlich begleitet, um die konkreten Auswirkungen auf die Lebenswelt der Kinder und ihrer Familien zu erfassen. Die Ergebnisse sollen künftig die Forderung nach einer Kindergrundsicherung untermauern.

Konkret bedeutet eine Kindergrundsicherung:

  • Alle Kinder in Österreich erhalten 200 Euro pro Monat.
  • Zusätzlich gibt es für Haushalte unter 20.000 Euro Einkommen (jährlich) 425 Euro pro Kind monatlich.

An der Veranstaltung nahm auch kija-Mitarbeiterin Barbara Erblehner-Swann teil. Sie wies in ihrem Statement darauf hin, dass gemäß der UN-Kinderrechtskonvention Kinder "ein Recht auf aktive staatliche Beförderung der fundamentalen Prinzipen der Konvention" haben. Dazu zählen insbesondere auch das Recht auf Gleichbehandlung, das Recht auf einen angemessenen Lebensstandard, auf soziale Sicherheit, Gesundheit und Bildung, sowie die vorrangige Berücksichtigung des Kindeswohles.

"Armut ist still. Armutsgefährdete Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene machen sich meist unsichtbar. Wir sollten daher nicht nur den Zugang zu Leistungen schaffen, sondern wir müssen uns aktiv um sie bemühen. Eine Kindergrundsicherung, die sich an ihren tatsächlichen Bedürfnissen orientiert, würde Kinder und Jugendliche herausholen aus einer Position der BittstellerInnen hin zur Anerkennung als TrägerInnen eigener, nicht abgeleiteter Rechte."

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Qualitätsstandards für die Unterbringung von Kindern

Anfang Mai 2019 stellten FICE Austria (International Federation of Educative Commuities) neue Qualitätsstandards für die stationäre Kinder- und Jugendhilfe in einem öffentlichen Rahmen vor. Insgesamt 19 Organisationen aus dem Bereich der Fremdunterbringung waren an der Entwicklung der Standards in folgenden Bereichen beteiligt:

  • Gefährdungsabklärung und Hilfeplanung 
  • Aufnahmeprozess und Betreuungsplanung in der sozialpädagogischen Einrichtung
  • Beteiligung in der sozialpädagogischen Einrichtung
  • Schutz und Umgang mit Gefährdungen, Übergriffen und Gewalt
  • Die Einrichtung als sicherer Ort und traumasensible Betreuung 
  • Gesundheitsversorgung und -förderung 
  • Zusammenarbeit der sozialpädagogischen Einrichtung mit den Eltern
  • Alltag und Leben in der Einrichtung

Kinder- und Jugendanwältin Andrea Holz-Dahrenstaedt und Hermann Lasselsberger, kija-Vertrauensperson für WG-Kinder, nahmen an der Präsentation der Standards in der Volksanwaltschaft in Wien teil und begrüßen, dass Gewaltschutz, Transparenz und Partizipation ernst genommen werden und nun tatsächlich in allen Bereichen der Fremdunterbringung mitgedacht werden. Jetzt geht es natürlich noch um die Umsetzung in die Praxis. Dazu wird im Oktober in Salzburg eine Veranstaltung für sämtliche im Feld Tätigen stattfinden.

Die Qualitätsstandards stehen Interessierten online oder in Form einer Buchpublikation, die per mail bestellt werden kann, zur Verfügung.

Weitere Infos

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Komponiere eine Kinderrechte-Symphonie

Junge KomponistInnen aufgepasst - zum 30. Geburtstag der Kinderrechte veranstalten UNICEF Österreich gemeinsam mit der Universität für Musik und darstellende Kunst und dem Bundeskanzleramt den Kompositionswettbewerb "Sounds of Chilldrens' Rights". Die Kinderrechte sollen also vertont werden. Mitmachen können alle Zehn- bis 18-Jährigen (in zwei Kategorien). Die ausgewählten Kompositionen und Musikstücke werden am 15. November 2019 im Wiener Konzerthaus von einem Jugendensemble unter Mitwirkung der jeweiligen FinalistInnen im Rahmen eines öffentlichen Preisträgerkonzerts zur Aufführung gebracht. Am Ende des Konzerts erfolgt die Auszeichnung der vielversprechenden Talente.

Einreichfrist ist der 15. Juli 2019.

Weitere Infos

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Wechsel an der Spitze der KJA Wien

Ende Mai gab die Wiener Landesregierung die Neubestellung der Wiener Kinder- und JugendanwältInnen bekannt. Frau Dunja Gharwal wird mit 01. Juli 2019 Monika Pinterits nachfolgen und gemeinsam mit Kinder- und Jugendanwalt Ercan Nik Nafs die Kinder-und Jugendanwaltschaft Wien leiten. Wir möchten Monika Pinterits alles Gute für den Ruhestand wünschen und ihr für ihren unermüdlichen Einsatz danken. Monika Pinterits hat sich nie gescheut, ihre Stimme für die Schwachen und Benachteiligten zu erheben. Die Kinderrechte für alle Kinder kompromisslos einzufordern war ihr Credo.

"Danke, Monika Pinterits, willkommen Dunja Gharwal!"

Weitere Infos

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Tipps und Termine

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Tagung: "(Cyber-)Mobbing macht das Leben schwer"

Wir freuen uns, Sie zu unsere Mobbing-Fachtagung "dissen - haten - pranken" einzuladen.
 
Wann: Dienstag 22. bis Mittwoch 23. Oktober 2019

Wo: Parkhotel Brunauer, Elisabethstraße 45a, 5020 Salzburg

Am Programm stehen Infos zum rechtlichen Rahmen, Tipps für Eltern bzw. auch für Elterngespräche, ein Einblick in das Anti-Gewalt-Training, Ideen zu alternativen Schulentwicklungen, Platz für Diskussionen und Austausch.

Hier finden Sie das gesamte Programm!

Der Eintritt ist frei - Anmeldung erforderlich

Eine Kooperationsveranstaltung von: AK Salzburg, akzente Salzburg, Friedensbüro, kija Salzburg, PH Stefan Zweig Salzburg & Salzburger Bildungswerk

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Projekte für Mädchen gesucht!

Du hast 1000 Ideen im Kopf, was man für Mädchen machen kann, dann reich jetzt deine Projektidee ein. Die Hil-Foundation unterstützt Projekte von Frauen & Mädchen für Mädchen mit bis zu 5.000 Euro pro Projekt. Einreichschluss ist der 31. Juli 2019.

Aber auch bei der Frage, welche Projekte tatsächlich gefördert werden sollen, ist die Meinung von Mädchen und jungen Frauen zwischen 14 und 25 Jahren gefragt. Bewirb dich jetzt für die Teilnahme am Mädchenbeirat. Der Mädchenbeirat findet vom 04. bis zum 06. Oktober in Schloss Puchberg bei Wels statt. Die Kosten für das Wochenende werden von der Hil-Foundation übernommen.

Infos, Anmeldung & Einreichformular

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Broschüre: Geld für die Familienkassa

Das Forum Familie – Elternservice des Landes hat die beliebte Broschüre "Geld für die Familienkassa - Beihilfen & Förderungen" aktualisiert und neu aufgelegt. Auf über hundert Seiten finden sich Tipps zu folgenden Bereichen:

  • Rund um die Geburt
  • Kinderbetreuung - Steuererleichterungen
  • Fördertipps für Gesundheit und Pflege
  • Fördertipps beim Wohnen
  • Fördertipps für verschiedene Lebenslagen
  • Fördertipps für Schulkinder
  • Fördertipps für Lehrlinge
  • Fördertipps zur Aus- und Weiterbildung für Erwachsene
  • Ebbe in der Kassa & finanzielle Notlage
  • Finanzielle Erleichterungen für Menschen mit Behinderung

Aufgrund der häufigen Änderungen ist die Broschüre nur noch online verfügbar.

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Urlaubsregelung mit dem/der Ex-PartnerIn

Symbolbild: cc 2.0 Mikel Seijas Alonso / flickr

Bei den meisten Besuchsregelungen, die vor Gericht getroffen wurden, sind zwei Wochen Urlaub im Sommer fixiert. Vereinbaren Sie früh genug, wann dieser Urlaub genommen werden soll. Es hilft auch, den/die Ex-PartnerIn über die Urlaubsplanung zu informieren und ihm/ihr mitzuteilen, wohin die Reise geht und wer noch mit dabei ist. Je weniger Unklarheiten es gibt, desto entspannter kann Ihr/e Ex mit der Situation umgehen. Wenn Sie Unterstützung brauchen, wenden Sie sich an eine Familienberatungsstelle in ihrer Nähe.

Weiteree Tipps und Anlaufstellen finden Sie auch in unserer Broschüre: Eltern bleiben auf Lebenszeit

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Gestresste Jugendliche, entspannt in die Ferien!

Symbolbild: cc 2.0 Rodolfo Walker / flickr

Gut, dass bald Ferien sind ...

... denn laut einer Studie von SOS-Kinderdorf ist Österreichs Jugend gestresst. 90 Prozent der 400 befragten Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren führten an, in der Familie Stress zu empfinden. Jede/r Dritte fühlt sich von den Eltern in Sachen schulischer Lestungen unter Druck gesetzt. 38 Prozent der Burschen und 53 Prozent der Mädchen haben Angst, es im Leben zu nichts zu bringen. Es ist also höchste Zeit, den (Leistungs-)druck aus dem Alltag rauszunehmen.

"Der Planet braucht keine erfolgreichen Menschen mehr. Der Planet braucht dringend Friedensstifter, Heiler, Erneuerer, Geschichtenerzähler und Liebende aller Art."

Das zumindest sagt der 14. Dalai Lama. Das zitat kann uns auch der Ferien immer wieder vor Augen führen, dass Kinder viel mehr als nur LeistungsrägerInnen sind. Sie sind als Menschen einzigartig, egal, welche Note im Zeugnis steht.

Zur Studie

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Wir wünschen Ihnen allen einen schönen und erholsamen Sommer mit ab und zu ein paar Stunden Regen für die Erholung zu Hause und die Pflanzen! 

In den Ferien hat die kija Salzburg nur vormittags geöffnet. Wir sind Montag bis Freitag von 09.00 bis 13.00 Uhr da!

Laufende Infos rund um die kija Salzburg finden Sie auf www.kija-sbg.at oder unter www.facebook.com/kijasalzburg.

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