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Beratung + Hilfe vor Ort für Kids & Teens

Ab sofort wieder regelmäßig kija-Beratungen im Pinzgau.

Conny Grünwald, Beraterin der kija Salzburg für den Pinzgau.

Bild: Conny Grünwald ist die kija-Beraterin für den Pinzgau.

Im Rahmen des Regionalprojektes "kija on tour" fuhr die kija Salzburg über ein halbes Jahr lang alle Pinzgauer Gemeinden an und informierte dabei rund 15.000 Kinder und Jugendliche über das Angebot der kija Salzburg. In Folge kamen 684 junge Menschen in das Tour-Mobil oder in das kija-Büro zur Beratung, das entspricht einem Anstieg der Fallzahlen auf das fast Fünffache im Vergleich zum Jahr vor der Tour.

kija Regionaltage mehrmals im Monat

Der Bedarf an einem niederschwelligen Beratungsangebot ist also eindeutig gegeben. Sinnvollerweise ist dieses - wie die  Erfahrung aus "kija on tour" zeigt - an die regionale Präsenz der BeraterInnen zu koppeln. Eine kija-Regionalstelle könnte effektive und wirkungsvolle Arbeit vor Ort garantieren, jedoch fehlen dafür derzeit (noch) die notwendigen Mittel. Vorerst freut sich Kinder- und Jugendanwältin Andrea Holz-Dahrenstaedt aber, nach einer "Durststrecke" nach der Tour zumindest wieder regelmäßig eine Mitarbeiterin in den Pinzgau entsenden zu können: "Diplomsozialarbeiterin Cornelia Grünwald wird regelmäßig und auf jeden Fall mehrmals im Monat mobil in der Region unterwegs sein, um vor Ort auf die Fragen und Sorgen der jungen Pinzgauer und Pinzgauerinnen eingehen zu können. Schließlich ist die kija Salzburg für die Rechte aller Kinder und Jugendlichen zuständig, auch wenn diese weiter weg von der nächsten größeren Ortschaft oder Beratungsstelle wohnen."

Kein Kilometer zu viel für die Kinderrechte

Für Cornelia Grünwald hat der Einsatz für Kinder und Jugendliche oberste Priorität: "Ich lege gerne ein paar hundert Kilometer im Monat zurück, wenn ich weiß, dass ich dafür jungen Menschen helfen kann, die sonst wahrscheinlich nur schwer einen Ausweg aus ihren Problemen gefunden hätten. Da die jungen Menschen nicht ins kija-Büro in der Stadt Salzburg kommen können, komme ich eben zu ihnen."
Die Arbeit in der Region erlebt die engagierte Sozialarbeiterin, die langjährige berufliche Erfahrung im Bereich der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen mitbringt, als bereichernd und fruchtbar: "Zu meiner Arbeit zählt natürlich auch die Vernetzungsarbeit mit anderen Sozialeinrichtungen, EntscheidungsträgerInnen, Schulen etc. Es ist schön zu erleben, wie viel man in der Region bewegen und weiterbringen kann, wenn man gemeinsam an einem Strang zieht."

Workshops gegen Kinderrechtsverletzungen

Neben der Beratungs- und Vernetzungsarbeit wird Cornelia Grünwald ab März 2011 im Pinzgau auch wieder Schulklassenworkshops anbieten. Zu wissen, wo man bei Schwierigkeiten Beratung und Unterstützung findet, ist ein erster wichtiger Schritt am Weg zur konsequenten Umsetzung und Einhaltung der Kinderrechte. Doch egal, ob Vernetzungsarbeit, Beratung oder Workshops – gemeinsam ist diesen Aktivitäten, dass sie den Kindern und Jugendlichen in der Region zu ihrem Recht verhelfen werden!

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