Regionalarbeit

Egal, wo ihr wohnt ...!

Bild: Mit dem Beratungsmobil kommt Barbara dort hin, wo der Hut brennt.
Illustration: Barbara im Beratungsmobil.

Die kija Salzburg setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche aus der Region die gleichen Chancen haben wie Kinder aus der Stadt. Von „kija on tour“, unserer Fahrt durch alle Salzburger Gemeinden, wissen wir, dass auch am Land der Beratungs- und Informationsbedarf hoch ist. Seit Jahren steigen die Fallzahlen rasant an, doch das psychosoziale Hilfsnetz in den Bezirken ist noch löchrig, ganz zu schweigen von niederschwelligen Angeboten für Kinder und Jugendliche. Mehr als 50 Prozent der Jugendlichen wissen nicht, an wen sie sich mit ihren Problemen wenden könnten.

Wir kommen zu euch!

Ein gutes Beratungsangebot in allen Bezirken ist unser Ziel, doch vom Büro in der Stadt Salzburg aus ist das kaum zu schaffen. Deshalb versucht die kija Salzburg trotz Ressourcenknappheit ihre Angebote auf die Region auszudehnen.

  • Das erfolgreiche Mentoringprojekt MutMachen wurde im Pongau, Lungau und Tennengau verankert.
  • Das Netzwerk Kinder- und Jugendarbeit im Pongau wurde ausgebaut.
  • Im Frühjahr 2013 startete das mobile Beratungsangebot „Barbara mobil“.
  • Seit Juli 2016 ist das Regionalbüro in Bischofshofen an zwei Tagen in der Woche besetzt! Von hier aus werden die Regionen Pinzgau, Pongau, Lungau und Lammertal bedient.

Von der Außenstelle aus können Regionaltreffen und Workshops koordiniert und Gespräche für das Projekt MutMachen geführt werden. Die Beratung erfolgt mobil, angebunden an den Standort. Das heißt, dass Regionalbeautragte Barbara Frauendorff weiterhin zu den Kindern und Jugendlichen fährt, wenn diese nicht ins Büro kommen können.

Folder Innergebirg; kija-Standort Bischofshofen

Tennengau & Flachgau

Für den Tennengau und den Flachgau sind kija-Mitarbeiterinnen Marion Wirthmiller und Conny Grünwald zuständig.

Forderung: Regionalstelle Innergebirg

Beratung in schwierigen Situationen erfordert Vertrauen, dieses ist insbesondere bei Kindern und Jugendlichen an einen persönlichen Kontakt geknüpft. Aufgrund der eingeschränkten Mobilität ist es für Kinder und Jugendliche notwendig, dass Beratungseinrichtungen und Interessensvertretung vor Ort erreichbar sind. Jugendliche gehen nicht "aufs Amt", sie müssen in ihren Lebenswelten abgeholt werden. Präsenz und regelmäßige Kontaktpflege könnten durch eine kija-Regionalstelle Innergebirg geleistet werden. Die kija Salzburg hat ein Konzept zur Regionalarbeit erarbeitet und dem Landtag vorgelegt. Eingebettet in Informationsangebote zum Thema Kinderrechte und kinderrechtliche Interessensvertretung könnte von dort aus ein mobiles und regelmäßig an den Schulen stattfindendes Informations-, Workshop- und Beratungsangebot aufgebaut werden.

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Kinder- und Jugendanwaltschaft (kija) Salzburg, Gstättengasse 10, 5020 Salzburg
Tel: +43(0)662-430 550, Fax: +43(0)662-430 550-3010